Mittwoch - 30. Oktober 2019
Telefon-Pressekonferenz zum 3. Quartal 2019

Aus den Ausführungen von Werner Baumann

Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG

(Es gilt das gesprochene Wort)


Meine Damen und Herren,

ein herzliches Willkommen auch von meiner Seite zu unserer Telefonkonferenz zum dritten Quartal 2019. Unsere Presse-Information und die Quartalsmitteilung haben wir heute früh schon veröffentlicht. Ich möchte Ihnen nun die wichtigsten Entwicklungen erläutern und dann, zusammen mit Wolfgang Nickl, Ihre Fragen beantworten.


(2019-1509-1)

Lassen Sie es mich gleich vorwegnehmen: Bayer blickt auf ein erfolgreiches drittes Quartal zurück. Wir konnten den Umsatz und das bereinigte EBITDA des Konzerns steigern. Alle Divisionen zeigten eine erfreuliche Geschäftsentwicklung.

Crop Science erzielte einen Umsatzanstieg und ein deutliches Ergebnisplus. Bei Pharmaceuticals konnte der Umsatz gesteigert werden, während das bereinigte EBITDA aufgrund eines Einmalertrags im Vorjahr zurückging. Consumer Health zeigte ein Wachstum beim währungs- und portfoliobereinigten Umsatz und beim Ergebnis. Wir können unsere Finanzziele für das Jahr 2019 bestätigen – dazu später mehr.

Zugleich haben wir auch strategisch große Fortschritte gemacht. Hier spreche ich vor allem über die Effizienz-, Struktur- und Portfoliomaßnahmen, die wir Ende 2018 angekündigt hatten. Auch darauf gehe ich gleich gesondert ein, ebenso auf den aktuellen Stand der Klagen im Zusammenhang mit Glyphosat in den USA.

Lassen sie mich nun unsere Geschäftszahlen im Einzelnen erläutern. Bitte beachten Sie dabei, dass Animal Health und Currenta nach der Unterzeichnung der Verkaufsverträge als nicht fortgeführtes Geschäft ausgewiesen werden. Die Werte der vergangenen Perioden wurden entsprechend angepasst.

Bitte beachten Sie außerdem, dass ich beim Umsatz immer von währungs- und portfoliobereinigten Veränderungen spreche.


(2019-1509-2)

Der Konzernumsatz konnte im dritten Quartal 2019 um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesteigert werden – auf 9,8 Milliarden Euro.

Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA stieg um 7,5 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Dabei verzeichneten wir positive Währungseffekte in Höhe von 77 Millionen Euro.

Das EBIT ging von 4,3 Milliarden Euro im Vorjahresquartal auf 1,2 Milliarden Euro zurück – wobei im Vorjahresquartal ein Sonderertrag von 3,9 Milliarden Euro aus den Portfolio-Verkäufen an BASF enthalten war.

Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft stieg von 1,09 Euro im Vorjahr auf 1,16 Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 6,4 Prozent.

Die Nettofinanzverschuldung von Bayer lag zum 30. September bei 37,9 Milliarden Euro. Das waren rund 950 Millionen Euro weniger als zum Ende des zweiten Quartals, eine Verbesserung um 2,4 Prozent.

Alle drei Ratingagenturen bewerten uns mit einem Investment-Grade-Rating, was unsere gute Bonität belegt.


(2019-1509-3)

Ich komme nun zur Geschäftsentwicklung der einzelnen Divisionen. Beginnen möchte ich mit unserem Agrargeschäft.

Die Division Crop Science erzielte im dritten Quartal einen Umsatz von 3,9 Milliarden Euro.

Dies entspricht einem Plus von 4,8 Prozent.

Grund für den Anstieg war das Wachstum auf dem amerikanischen Kontinent. In Lateinamerika stieg der Umsatz um 12 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. In Nordamerika verzeichneten wir ein Plus von rund 10 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Rückläufig war das Crop-Science-Geschäft dagegen in den Regionen Europa/Nahost/Afrika sowie Asien/Pazifik.

Bei der größten unserer strategischen Geschäftseinheiten, den Herbiziden, lag der Umsatz währungs- und portfoliobereinigt auf Vorjahresniveau.

Den größten Zuwachs erzielten wir bei den Fungiziden mit etwa 24 Prozent. Erfreulich entwickelte sich dabei vor allem Fox Xpro™ in Brasilien. Ein zweistelliges Wachstum gab es auch bei den Geschäftseinheiten Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften sowie Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften. Beim Gemüsesaatgut ging das Geschäft dagegen vor allem aufgrund von Nachfrageverschiebungen ins Folgequartal deutlich zurück.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Crop Science erhöhte sich im dritten Quartal um rund 25 Prozent auf 527 Millionen Euro. Dies lag hauptsächlich an Preissteigerungen und höheren Absatzmengen in Lateinamerika. Auf der Kostenseite wirkten sich die bereits realisierten Synergien aus der voranschreitenden Integration des akquirierten Geschäfts positiv aus.


(2019-1509-4)

Kommen wir nun zu Pharmaceuticals. Der Umsatz in unserem Pharma-Geschäft erhöhte sich im dritten Quartal um 5,9 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro. Die wesentlichen Treiber waren zum einen das weiterhin starke Wachstum in China, zum anderen der Umsatzanstieg bei unserem Gerinnungshemmer Xarelto™ und dem Augenmedikament Eylea™.

Bei Xarelto™ steigerten wir den Quartalsumsatz auf über eine Milliarde Euro, ein Plus von rund 9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Dies lag vor allem an höheren Absatzmengen in China und Russland.

Eine erhebliche Umsatzsteigerung um circa 16 Prozent verzeichneten wir bei Eylea™. Vor allem in der Region Europa/Nahost/Afrika konnten wir das Geschäft ausbauen, insbesondere in Großbritannien und Deutschland. Auch Japan trug zum Umsatzplus bei.

Kräftige Zuwächse erzielten wir auch bei Adalat™ gegen Bluthochdruck und koronare Herzerkrankungen, bei Adempas™ gegen Lungenhochdruck, bei unserem Krebsmedikament Stivarga™ und bei unserem Antibiotikum Avalox™ / Avelox™.
Dagegen ging der Umsatz mit unserem Multiple-Sklerose-Präparat Betaferon™ / Betaseron™ weiter deutlich zurück. Dies lag hauptsächlich am starken Wettbewerb in den USA.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Pharmaceuticals ging im dritten Quartal um 1,7 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro zurück. Dies lag vor allem daran, dass im Ergebnis des Vorjahresquartals ein Einmalertrag aus einer Entwicklungskooperation in Höhe von rund 190 Millionen Euro enthalten war.


(2019-1509-5)

Kommen wir nun zur Division Consumer Health. Der Umsatz mit unseren rezeptfreien Gesundheitsprodukten stieg im dritten Quartal um 3,7 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro.

Zuwächse verzeichneten wir in der Region Europa/Nahost/Afrika. Dort wirkte sich die verbesserte Liefersituation von Aspirin™ Complex positiv auf das Geschäft in der Kategorie Allergie und Erkältung aus. In Lateinamerika erzielten wir einen starken Umsatzanstieg.

In Nordamerika gingen die Umsätze dagegen zurück, insbesondere in der Kategorie Schmerz und Kardio. Hier wirkte sich eine geringere Nachfrage nach Aspirin™ negativ aus.

Auch in der Region Asien/Pazifik verzeichneten wir einen Umsatzrückgang. Grund waren vor allem regulatorische Änderungen in China, die den grenzübergreifenden Online-Handel beeinflussen.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health stieg im dritten Quartal um 3,2 Prozent auf 256 Millionen Euro. Positive Beiträge zum Ergebnis lieferte vor allem das Ende 2018 gestartete Effizienzprogramm. Mindernd wirkte sich der fehlende Ergebnisbeitrag des verkauften Geschäfts mit rezeptpflichtigen Dermatologie-Produkten aus.


(2019-1509-6)

Meine Damen und Herren,

so viel zu unserem Geschäftsverlauf im dritten Quartal. Auf dieser Basis bestätigen wir unsere Finanzziele für das laufende Jahr, die wir im Februar 2019 kommuniziert hatten – trotz weltweit rückläufiger Wachstumserwartungen.

In unseren ursprünglichen Finanzzielen waren Portfoliomaßnahmen und Wechselkursveränderungen nicht berücksichtigt. Diese Ziele sehen Sie noch einmal in der ersten Spalte dieses Charts.

In der zweiten Spalte sehen Sie den Anteil der nicht fortgeführten Geschäfte, also die Beiträge von Animal Health und Currenta, die in der ursprünglichen Prognose enthalten waren. Die dritte Spalte zeigt nun die Prognose für unsere fortzuführenden Geschäfte zu konstanten Wechselkursen.

Inzwischen ist das Jahr weit vorangeschritten, deshalb haben wir eine vierte Spalte mit unseren Erwartungen für die jeweiligen Währungseffekte hinzugefügt. Die letzte Spalte zeigt nun unsere Prognose für 2019, bereinigt um die nicht fortgeführten Aktivitäten und unter Berücksichtigung der aktuellen Währungsannahmen: Damit erwarten wir einen Umsatz von rund 43,5 Milliarden Euro, ein EBITDA vor Sondereinflüssen von etwa 11,5 Milliarden Euro und ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von etwa 6,35 Euro.


(2019-1509-7)

Die gerade erwähnten Portfoliomaßnahmen hatten wir Ende 2018 als Teil unserer strategischen Prioritäten angekündigt – und konnten diese früher als geplant umsetzen.

So haben wir im August den Verkauf unseres Animal-Health-Geschäfts für 7,6 Milliarden Dollar an das US-Unternehmen Elanco bekannt geben. Den Abschluss der Transaktion erwarten wir Mitte kommenden Jahres.

Ebenfalls im August unterzeichneten wir eine Vereinbarung zum Verkauf unseres 60-prozentigen Anteils am Standortdienstleister Currenta an Fonds, die von Macquarie Infrastructure and Real Assets geführt werden. Hier rechnen wir im Dezember 2019 mit dem Closing.

Bereits im Juli hatten wir die Veräußerung des Geschäfts mit Fußpflegeprodukten der Marke Dr. Scholl’s™ an Yellow Wood Partners bekannt geben. Hier erwarten wir das Closing im November 2019. Den Verkauf der Sonnenschutzmarke Coppertone™ an Beiersdorf konnten wir im September abschließen.

Mit diesen Portfoliomaßnahmen fokussieren wir uns noch stärker auf unsere Kerngeschäfte. Zugleich setzen wir auch die – ebenfalls im November angekündigten – Effizienz- und Strukturmaßnahmen konsequent um. Im Rahmen dieser Maßnahmen wird auch der Vorstand von derzeit sieben auf fünf Mitglieder verkleinert.

Wie kommuniziert, sind im Rahmen dieser Maßnahmen ab 2022 jährliche Beiträge in Höhe von 2,6 Milliarden Euro inklusive der Synergien aus der Monsanto-Übernahme vorgesehen. Für 2019 erwarten wir bereits Beiträge von insgesamt mehr als 600 Millionen Euro, da wir mit der Realisierung der Kostensynergien bei Crop Science schneller vorankommen als geplant.

Mit dem Betriebsrat haben wir uns auf die Vereinbarung zur Zukunftssicherung 2025 verständigt und damit eine wichtige Einigung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland erreicht.

All diese Maßnahmen machen unser Unternehmen schlanker, agiler und fokussierter. Und wir werden auch unsere Innovationskraft weiter stärken – unter anderem, indem wir einen Teil der frei werdenden Mittel genau dafür einsetzen. So sind von 2019 bis 2022 Zukunftsinvestitionen von insgesamt rund 35 Milliarden Euro vorgesehen – mehr als zwei Drittel davon für Forschung und Entwicklung.

Denn Innovation ist der Kern unseres Geschäftsmodells. Wir erforschen und entwickeln neue Produkte, um das Leben der Menschen zu verbessern. Darum geht es bei Bayer. Deshalb möchte ich nun kurz auf einige unserer jüngsten Fortschritte in diesem Bereich eingehen.


(2019-1509-8)

Ein Schwerpunkt unserer Innovationsaktivitäten im Agrarbereich ist – wie Sie wissen – die Digitalisierung der Landwirtschaft. Unsere digitale Plattform Climate FieldView™ ist bereits weit verbreitet. Sie hilft den Landwirten dabei, bessere Entscheidungen zu treffen, die ihr Ertragspotenzial optimieren und gleichzeitig Ressourcen schonen. Im Juli erreichten wir hier einen weiteren Meilenstein: Die Einführung von Climate FieldView™ in Argentinien. Für 2019 erwarten wir nun die Nutzung dieser Plattform auf rund 36 Millionen Hektar weltweit – übrigens auch in Europa.

Auch bei Pharmaceuticals gab es erfreuliche Fortschritte. Ende Juli erhielt Nubeqa™ mit dem Wirkstoff Darolutamid in den USA die Zulassung zur Behandlung von Prostatakrebs. Wir entwickeln Darolutamid gemeinsam mit dem finnischen Pharma-Unternehmen Orion Corporation.

Im September erteilte die EU-Kommission unserem neuen Krebsmedikament Vitrakvi™ als erstem Medikament überhaupt in Europa eine tumor-unabhängige Zulassung.

Zugleich entwickeln wir natürlich auch die Produkte weiter, die schon auf dem Markt sind. So hat Xarelto™ im Oktober die Zulassung in den USA zur Prävention von Blutgerinnseln bei akut internistisch erkrankten Patienten erhalten.

Zudem haben wir im September die vollständige Übernahme des bisherigen Joint Ventures BlueRock Therapeutics vollzogen. Das Unternehmen konzentriert sich mit einer Plattform für induzierte pluripotente Stammzellen auf die Entwicklung von neuartigen Zelltherapien in den Bereichen Neurologie, Kardiologie und Immunologie.


(2019-1509-9)

Meine Damen und Herren,

Lassen Sie mich nun zum aktuellen Stand der Klagen im Zusammenhang mit Glyphosat kommen.

In den vergangenen Wochen und Monaten ist die Zahl noch einmal gestiegen. Bis zum 11. Oktober 2019 wurden uns in den USA die Klagen von etwa 42.700 Klägern zugestellt. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den 18.400 Klägern, die wir zum Stichtag 11. Juli 2019 mit unserem Halbjahresbericht kommuniziert haben.

Dieser Anstieg kam offensichtlich dadurch zustande, dass die Klägerseite ihre Werbeausgaben signifikant erhöhte, nachdem US-Bundesrichter Vince Chhabria im Mai 2019 das Mediationsverfahren angeordnet hatte. Im dritten Quartal beliefen sich die geschätzten Ausgaben der Klägerseite allein für Fernsehwerbung auf mehr als 50 Millionen US-Dollar. Das ist etwa doppelt so viel wie in der gesamten ersten Hälfte dieses Jahres. Daher war auch mit einem deutlichen Anstieg der Klagen zu rechnen. Die Zahl der Klagen sagt allerdings nichts über deren Begründetheit aus.

Wir gehen davon aus, dass es bis zum Ende dieses Jahres keine neuen Gerichtsverhandlungen mehr geben wird. Alle ursprünglich für 2019 terminierten Verfahren wurden verschoben.

Lassen Sie mich daher noch einmal unser bereits kommuniziertes Vorgehen betonen:

Gegen die drei erstinstanzlichen Urteile der Verfahren im US-Bundesstaat Kalifornien haben wir Berufung eingelegt. Diese Berufungsverfahren dauern weiter an, und wir sind dabei, unser Unternehmen in allen diesen Verfahren entschieden zu verteidigen.

Auch werden wir uns in allen weiteren zukünftigen Verfahren entschieden verteidigen. In Übereinstimmung mit allen führenden Regulierungsbehörden weltweit sind wir nach wie vor von der Sicherheit Glyphosat-basierter Produkte überzeugt.

Gleichzeitig wissen wir alle um die enorme Bedeutung von Glyphosat: Landwirte auf der ganzen Welt setzen diesen Wirkstoff ein, weil er Unkraut bekämpft und Ernten schützt. Der Wirkstoff ist effektiv, ermöglicht nachhaltigere Anbaumethoden und ist bei sachgemäßer Anwendung sicher.

Zugleich beteiligen wir uns konstruktiv und lösungsorientiert an dem Mediationsverfahren, das Richter Chhabria angeordnet hat. Der Inhalt der Mediationsgespräche ist vertraulich, daher kann ich Ihnen weder zur zeitlichen Planung noch zu inhaltlichen Überlegungen Auskunft geben. Allerdings ist klar, dass Bayer nur einem Mediationsergebnis zustimmen wird, das wirtschaftlich sinnvoll und so strukturiert ist, dass es den Verfahrenskomplex zu einem vernünftigen Abschluss bringt.


(2019-1509-10)

Meine Damen und Herren, lassen Sie mich zum Schluss kommen. Wir haben gesehen, dass Bayer in allen wichtigen Bereichen Fortschritte macht:

- Wir haben unsere Finanzziele für 2019 trotz weltweit rückläufiger Wachstumserwartungen bestätigt und nun die kommunizierten Portfoliomaßnahmen sowie Wechselkursveränderungen berücksichtigt.

- Wir sehen bei Crop Science eine gute Geschäftsentwicklung – auch in einem nach wie vor schwierigen Marktumfeld. Und wir stellen unsere Innovationskraft in diesem Bereich kontinuierlich unter Beweis.

- Wir erzielen bei Pharmaceuticals ein weiterhin starkes Umsatzwachstum und machen erfreuliche Fortschritte bei der Zulassung neuer Produkte und Indikationen.

- Wir sehen, dass die getroffenen Maßnahmen bei Consumer Health greifen und eine Erholung bei Umsatz und Ergebnis eingesetzt hat.

- Wir kommen bei den angekündigten Verkäufen schneller voran als geplant und setzen die angekündigten Effizienz- und Strukturmaßnahmen konsequent um.

Das alles zeigt: Bayer ist auf Kurs – sowohl operativ als auch strategisch.

Und jetzt freue ich mich, Ihre Fragen zu beantworten.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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