Montag - 12. Oktober 2020
Veränderung kann auch den Verdauungstrakt durcheinanderbringen

Aller Anfang ist aufregend: Das sorgt bei Erstsemestern und Azubis für Trubel im Bauch

Der Start ins Studium steht vor der Tür. Für junge Menschen ist der Wechsel von der Schule auf die Universität ein großer Schritt, der nicht nur Vorfreude, sondern auch Verunsicherung mit sich bringen kann / Berufsanfänger haben den Einstieg in ihre Ausbildung nun meist schon hinter sich gebracht. Aber auch für sie ist das Berufsleben noch längst nicht zur Routine geworden und mit vielen Fragen behaftet / Kurzfristiger Stress wie dieser kann zu akuten Magen-Darm-Problemen führen. Dann hilft Iberogast® mit der Kraft von neun Heilpflanzenextrakten, die Beschwerden zu lindern und den Verdauungsprozess zu normalisieren / Speziell für dauergereizte und empfindliche Bäuche gibt es seit Mitte Oktober die neue Produktvariante Iberogast® Advance: Sie beruhigt den sensiblen Magen und Darm, wirkt Entzündungen und Überempfindlichkeiten entgegen und bringt den Verdauungstrakt zurück ins Gleichgewicht
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Neue Freunde finden, mit Spaß und Erfolg lernen – so stellen sich Erstsemester ihre Studienzeit vor. Doch der Anfang ist oft gar nicht so leicht und kann mit Aufregung und Nervosität einhergehen.

Leverkusen, 12. Oktober 2020 – November naht, Semesterstart! Neben aller Neugier und Lust auf den neuen Lebensabschnitt ist der Termin für Erstis aber häufig auch mit einem mulmigen Gefühl im Bauch verbunden. Lauter unbekannte Gesichter statt der langjährigen Schulfreunde, womöglich die erste eigene Wohnung in einer neuen Stadt sowie die Notwendigkeit, seine Finanzen und den Arbeitsaufwand vollkommen selbstständig zu organisieren – nicht wenige Studienanfänger können verunsichert sein, ob sie diesen Herausforderungen auch gewachsen sind. Zuweilen treten sogar tatsächliche Ängste dazu wie die Sorge, sich in den vielen Gängen und Räumen der Universität ständig zu verlaufen, bei Prüfungen durchzufallen, keinen Anschluss zu den Kommilitonen zu finden oder mit dem Ausgabenmanagement für Miete und Lebensmittel nicht zurechtzukommen. Auch weit verbreitet unter Erst- und sogar noch Zweit- und Drittsemestern: die Unsicherheit, ob das gewählte Studienfach wirklich der eigenen Interessenlage und Begabung entspricht. (1)

Nervös können auch manche Auszubildende sein, die zwar den Einstieg in den Betrieb schon überwiegend gemeistert haben, die sich aber trotzdem oft noch nicht voll integriert im Kreis der Kollegen fühlen oder immer wieder neue Fragen in ihrem Arbeitsalltag haben. Einige sehen sich womöglich auch mit einem strengen Vorgesetzten konfrontiert, der Fehler mit wenig Nachsicht behandelt und kaum ein Lob ausspricht. Das kann die Motivation und den Spaß an der Arbeit deutlich schmälern und außerdem Aufregung schüren. Falls die berufliche Tätigkeit aus diesen oder anderen Gründen schwerfällt, können bei den jungen Menschen zudem Versagensängste und grundsätzliche Zweifel aufkommen, ob die gewählte Ausbildung überhaupt die richtige ist.

Akuter Stress wie dieser kann nicht nur die Freude an Studium oder Berufsleben trüben, sondern auch auf Magen und Darm schlagen. Denn das sogenannte „Bauchhirn“, das die Muskelbewegungen im Verdauungstrakt steuert, und das Gehirn sind eng miteinander verbunden. Deshalb können Stress, Aufregung oder anderweitige psychische Belastungen zu Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen oder Übelkeit führen. Zu versuchen, neuen Herausforderungen entspannt zu begegnen, hilft daher auch dem Bauch, Ruhe zu bewahren. Im Folgenden sind 5 Tipps zusammengestellt, damit der neue Alltag zur Erfolgs- statt zur Bauchgeschichte wird.

So gelingt der Neustart mit Ruhe in Kopf und Bauch

Gut vorbereitet ist halb gewonnen: Wo, wann und wie Einführungsveranstaltungen ablaufen, was es im Kontext aktueller Maßnahmen zu beachten gilt sowie Ansprechpartner für Fragen rund ums Studium finden Erstsemester in der Regel auf den Webseiten der Universitäten. Azubis können viele Informationen auf den Seiten der zuständigen IHK nachlesen. Wer sich von vornherein einen Überblick verschafft, fühlt sich sicherer und stellt bereits die Weichen für einen entspannten Einstieg in Uni- und Berufsalltag.
Keine Angst vor dem Ansprechen: Viele Menschen haben Hemmungen, mit Fremden ein Gespräch anzufangen. Doch nur auf diese Weise können die zahlreichen Kontakte entstehen, die das Uni- und Berufsleben ausmachen! Das einfachste Vorgehen dabei: Gleichgesinnte suchen. Andere Erstis oder Azubis fühlen sich vermutlich genauso unsicher und sind froh über einen netten Austausch. Wer einen konkreten Grund zum Ansprechen braucht – wie wäre es mit der Frage nach einer bestimmten Veranstaltung oder der Unibibliothek? Auch in der Mensa oder der Betriebskantine lassen sich meist schnell Kontakte knüpfen.
Plan B – auch okay! Selbst wenn etwas mal nicht wie geplant läuft, findet sich in der Regel eine gute Alternativlösung. Keinen Nebenjob als Kellner oder Babysitter bekommen, um das Studium besser finanzieren zu können? Dafür gibt es nun in einigen anderen Branchen mehr offene Stellen! Supermärkte, Paketdienste oder Lieferservice-Anbieter suchen derzeit oft helfende Hände. Bei prekären Situationen von Studierenden bieten in einigen Städten Universitäten ihre Hilfe an. Auch für Azubis in Notlagen gibt es Hilfe: Wer seine Ausbildung aufgrund finanzieller Schwierigkeiten des Betriebes unterbrechen muss, kann meist von einem anderen Unternehmen übernommen werden.
Routinen entwickeln: Ausbildung und Studium verlangen jungen Menschen ein großes Maß an Eigenmotivation und Selbstdisziplin ab. Um konzentriert bei der Sache zu bleiben, ist ein geregelter und strukturierter Tagesablauf hilfreich. Auch wenn es schwerfällt: Dazu gehören feste Aufsteh-, Arbeits-/Lern- und Essenszeiten. Dann kann auch der Feierabend ohne schlechtes Gewissen genossen werden.

Hilfe aus der Natur: Heilpflanzen bringen den Verdauungstrakt wieder in Balance

Trotz aller Bemühungen um innere Ausgeglichenheit: Veränderungen machen nicht nur junge Menschen nervös und das kann auch den Bauch in Aufruhr versetzen. Dann kann es schnell einmal zu Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit oder Sodbrennen kommen. Hier können pflanzliche Arzneimittel wie Iberogast® rasch Abhilfe schaffen. Treten die Beschwerden eher akut und gelegentlich auf, z.B. in einer akuten Stresssituation oder nach einem schweren bzw. ungewohnten Essen, hilft Iberogast®: Das seit 60 Jahren bewährte pflanzliche Arzneimittel reguliert mit einer speziellen Kombination aus neun Heilpflanzenextrakten (Iberis amara, Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmelfrüchten, Mariendistelfrüchten, Melissenblättern, Pfefferminzblättern, Schöllkraut, Süßholzwurzeln) besonders die häufig zugrunde liegenden gestörten Bewegungsabläufe im Verdauungstrakt und bringt Magen und Darm wieder in Balance.

Ein gutes Bauchgefühl – auch bei empfindlichem und gereiztem Magen und Darm

Auch bei jungen Menschen kann der Bauch häufiger und dauerhaft Probleme machen, die sich unter Stress noch weiter verstärken und zuweilen sogar chronisch werden können (Reizmagen und Reizdarm). Ist das der Fall, ist die neue Produktvariante Iberogast® Advance (seit Mitte Oktober in Apotheken erhältlich) eine gute Behandlungsoption. Mit ihrer spezifisch dosierten Kombination aus sechs Heilpflanzenextrakten (Iberis amara, Süßholzwurzeln, Kamillenblüten, Kümmelfrüchten, Melissen- und Pfefferminzblättern) bekämpft sie besonders die Hauptursachen häufig wiederkehrender Magen-Darm-Beschwerden: Überempfindlichkeiten und Mikroentzündungen im Magen-Darm-Trakt. Durch seine antientzündlichen, schleimhautschützenden und desensibilisierenden Wirkungen beruhigt Iberogast® Advance den gereizten Verdauungstrakt, bringt ihn zurück ins Gleichgewicht und steigert somit das Wohlbefinden.

Insgesamt können beide pflanzlichen Kombinationen dafür sorgen, dass Semester und Ausbildung zumindest körperlich gesehen mit einem guten Bauchgefühl starten oder weitergehen. Die Freude an der gewählten Tätigkeit wird für die jungen Erwachsenen nach der Gewöhnung an die veränderten Umstände hoffentlich folgen.

Über Iberogast
Iberogast® und Iberogast® Advance sind zwei pflanzliche Kombinationspräparate zum Einsatz bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen. In ihrer spezifisch dosierten Zusammensetzung von ausgewählten Heilpflanzenextrakten setzen sie jeweils an unterschiedlichen Schwerpunkten der beteiligten Pathomechanismen für die Symptome an. Iberogast® Advance eignet sich mit einem höheren Anteil desensibilisierend, antientzündlich und schleimhautschützend wirkender Extrakte besonders für häufig wiederkehrende Beschwerden (z.B. bei empfindlichem Magen-Darm-Trakt, Reizmagen und Reizdarm), während Iberogast® mit einem höheren Anteil an motilitätsregulierenden Komponenten insbesondere bei einer eher akuten, situativ ausgelösten Symptomatik schnell für Linderung sorgt. Die Einnahme von Iberogast® und Iberogast® Advance erfolgt dreimal täglich vor oder zu einer Mahlzeit, indem 20 Tropfen (Erwachsenendosierung) in etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Die Wirksamkeit und die Sicherheit beider Präparate sind durch Studien belegt. Mit über 90 Millionen Anwendern sowie Studien und Erhebungen mit mehr als 50.000 Patienten gehört Iberogast® zu einem der meisterforschten pflanzlichen Arzneimittel weltweit.

(1) https://www.dzhw.eu/pdf/pub_fh/fh-201701.pdf, abgerufen Oktober 2020

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte der Konzern mit rund 104.000 Beschäftigten einen Umsatz von 43,5 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,9 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,3 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de


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