Montag - 4. Juni 2018
Telefon-Pressekonferenz

Aus den Ausführungen von Werner Baumann, Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG, und Liam Condon, Leiter der Division Crop Science

(Es gilt das gesprochene Wort)


/// Werner Baumann ///


Meine Damen und Herren,

ich begrüße Sie sehr herzlich zu unserer Telefon-Pressekonferenz – vielen Dank, dass Sie sich so kurzfristig eingewählt haben.

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir kurz davor stehen, die Übernahme von Monsanto abzuschließen. Bei der Vorstellung unseres Jahresabschlusses im Februar habe ich unsere Zuversicht zum Ausdruck gebracht, dass wir die Übernahme von Monsanto im zweiten Quartal abschließen können.

Seitdem haben wir große Fortschritte gemacht. Wir haben alle notwendigen Freigaben der Regulierungsbehörden erhalten. Daher können wir Ihnen nun mitteilen, dass wir den Abschluss der Transaktion für den 7. Juni planen.

Wie in der vergangenen Woche bekanntgegeben, kann Bayer gemäß den Auflagen des US-Justizministeriums mit der Integration von Monsanto beginnen, sobald die Veräußerungen an BASF vollzogen sind. Damit rechnen wir in etwa in zwei Monaten.

In den vergangenen zwei Jahren haben wir dafür sehr hart gearbeitet. Dafür möchte ich an dieser Stelle unserem gesamten Team danken. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen haben in dieser Zeit vorbildliches Engagement und Führungsstärke gezeigt. Um Ihnen eine Vorstellung des gewaltigen Aufwands zu vermitteln:

Allein bei der Europäischen Kommission und dem Department of Justice in den USA haben wir schätzungsweise rund 40 Millionen Seiten eingereicht. Würde man sie alle ausdrucken und aneinander reihen, käme man von Leverkusen nach St. Louis – und fast wieder zurück.


(2018-1503-1)

Es war eine unglaubliche Teamleistung, die uns so weit gebracht hat. Jetzt stehen wir kurz davor, die Transaktion abzuschließen und bald ein führendes Unternehmen der Agrarwirtschaft zu schaffen. Durch die Übernahme verdoppeln wir unser aktuelles Geschäft – mit einer hervorragenden Kombination von Talent, Technologien und Kundennähe.

Und, wie Liam nachher ausführen wird: Es hat nie eine spannendere Zeit gegeben, um in der Landwirtschaft tätig zu sein. Die Branche bietet langfristiges Wachstumspotenzial, das getrieben wird von der Notwendigkeit, Innovationen schneller auf den Markt zu bringen. Und wir werden optimal dafür positioniert sein, diese Innovationen zu liefern. Das ist von entscheidender Bedeutung dafür, mehr gesunde, sichere und erschwingliche Nahrungsmittel für eine wachsende Bevölkerung auf nachhaltigere Weise herstellen zu können.

Als künftig führendes Unternehmen in diesem Bereich werden wir bei Bayer auch eine besondere Verantwortung tragen. Und wir werden alles tun, um dieser Verantwortung gerecht zu werden. Wir werden die höchsten ethischen, ökologischen und sozialen Standards einhalten, den Austausch mit allen Stakeholdern suchen und zu einer besseren und nachhaltigeren Landwirtschaft beitragen.


(2018-1503-2)

In den vergangenen Jahren haben wir unser Portfolio auf Gesundheit und Ernährung ausgerichtet – mit führenden Geschäften in allen Bereichen. Zugleich sind wir mit dem erfolgreichen Börsengang von Covestro aus dem Geschäft mit hochwertigen Materialien ausgestiegen.

Die Übernahme von Monsanto ist jetzt ein bedeutender und logischer Schritt in der Entwicklung von Bayer – auf dem Weg zu einem führenden Unternehmen in den Life Sciences.

Sie sehen hier den Pro-forma-Umsatz von Bayer für 2017. Inklusive Monsanto wären unsere Geschäfte in den Bereichen Gesundheit und Ernährung etwa gleich groß gewesen. Der Gesamtumsatz hätte pro forma bei rund 45 Milliarden Euro gelegen – einschließlich des kombinierten Crop-Science-Umsatzes von rund 20 Milliarden Euro.

Bei den 20 Milliarden Euro Umsatz ist schon berücksichtigt, dass wir Geschäfte mit einem Umsatz von insgesamt 2,2 Milliarden Euro abgeben mussten, um die Freigabe der Behörden für die Transaktion zu erhalten. Dies entspricht etwa zehn Prozent des Umsatzes der kombinierten Crop-Science-Division. Aus diesen Verkäufen werden wir einen Basiskaufpreis von 7,6 Milliarden Euro erhalten.


(2018-1503-3)

Aber noch wichtiger als unsere Größe ist, dass wir gemeinsam Innovationen hervorbringen und Wert schaffen werden. Hier sehen Sie unsere Finanzziele für die Übernahme. Wir haben sie angesichts der veränderten Rahmenbedingungen – einschließlich der notwendigen Verkäufe – leicht angepasst.

Erstens: Wir erwarten ab 2019 einen positiven Beitrag zum bereinigten Ergebnis je Aktie. Ab 2021 rechnen wir mit einem positiven Beitrag zum bereinigten Ergebnis je Aktie im zweistelligen Prozentbereich.

Zweitens: Unter Berücksichtigung der Veräußerungen planen wir ab 2022 jährliche Beiträge zum EBITDA vor Sondereinflüssen aus Synergien in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar.

Und drittens erwarten wir für das gemeinsame Geschäft eine Rentabilität, die in der Branche führend sein wird.

Blicken wir auf das laufende Jahr, so wird zum ersten Mal seit drei Jahren wieder ein etwas stärkeres Marktwachstum erwartet. Monsanto hat sich in letzter Zeit stark entwickelt und damit schon seine Robustheit unter Beweis gestellt. Es ist also eine gute Zeit, diese Transaktion abzuschließen.

Lassen Sie mich nun auch kurz auf den aktuellen Stand unserer Refinanzierungsmaßnahmen eingehen. Für den Erwerb von Monsanto hatte Bayer eine Brückenfinanzierung von ursprünglich 57 Milliarden US-Dollar sichergestellt. Diese refinanzieren wir – wie im September 2016 angekündigt – durch eine Kombination aus Eigen- und Fremdkapitalmaßnahmen, von denen einige bereits vollzogen sind. Die letzte Eigenkapitalmaßnahme wird, wie gestern angekündigt, eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechten sein.

Jetzt möchte ich an meinen Kollegen Liam Condon übergeben, unseren Leiter der Crop-Science-Division. Ich kann mir keinen Besseren für die Leitung unseres kombinierten Geschäfts vorstellen. Liam wird jetzt kurz darauf eingehen, was dies für Landwirtschaft und Innovation bedeutet.


/// Liam Condon ///


(2018-1503-4)

Auch ich begrüße Sie sehr herzlich! Ich glaube, es war nie spannender, in der Landwirtschaft tätig zu sein. Ich spreche oft mit Landwirten auf der ganzen Welt. Egal wie groß ihre Betriebe sind oder welche Art von Landwirtschaft sie betreiben, sehen sie sich alle der gleichen Herausforderung gegenüber: Wie kann man mehr gesunde, sichere und erschwingliche Lebensmittel auf nachhaltige Weise herstellen?

Im Jahr 2050 werden fast 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben – 2,2 Milliarden mehr als heute.

Aber die landwirtschaftlich nutzbare Fläche lässt sich kaum mehr ausweiten. Daher steht pro Kopf der Bevölkerung auch immer weniger Ackerfläche zur Verfügung, wie Sie auf der Folie sehen können. Außerdem werden die Ernten zunehmend durch Wetterextreme und den Klimawandel bedroht.

Wir werden die landwirtschaftliche Produktion erheblich steigern müssen – und das auf ressourcenschonendere, nachhaltige Weise. Dafür investieren wir in Innovationen, die den landwirtschaftlichen Betrieben jeder Größe auf der ganzen Welt zugutekommen werden. Wir werden unseren Kunden helfen, mit weniger Input mehr herzustellen – und dabei besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung legen.


(2018-1503-5)

Als kombiniertes Unternehmen können wir den Landwirten noch besser bei der Bewältigung der großen Herausforderungen helfen, denen sie sich gegenüber sehen. Mit einem fähigen und verantwortungsbewussten globalen Team werden wir die Landwirtschaft durch bahnbrechende Innovationen voranbringen. Zum Nutzen der Landwirte, der Konsumenten – und unseres Planeten.

Unser gemeinsames Portfolio wird herausragendes Saatgut und Pflanzeneigenschaften – wo Monsanto ein führendes Unternehmen ist – zusammenbringen mit chemischem und biologischem Pflanzenschutz, wo die Stärken von Bayer liegen.

In Verbindung mit den weitreichenden digitalen Möglichkeiten der Plattform der Climate Corporation und neuen agronomischen Erkenntnissen werden wir in der Lage sein, wirklich maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den besonderen Anforderungen unserer Kunden gerecht werden.


(2018-1503-6)

Die treibende Kraft, die solche Lösungen Wirklichkeit werden lässt, wird Innovation sein.

Aber das Ausmaß an Innovationen, das wir benötigen, erfordert hohe Investitionssummen. Das ist ein weiterer Grund, warum die Bündelung unseres Wissens und unserer Ressourcen so wichtig ist.

Wir sind ein Unternehmen mit erheblicher Innovationskraft. Zusammen mit Monsanto – und unter Berücksichtigung der Veräußerungen – hätten die gesamten Forschungs- und Entwicklungsausgaben des Bayer-Konzerns im Jahr 2017 rund 5,7 Milliarden Euro betragen. Davon wären 2,4 Milliarden Euro auf das kombinierte Pro-forma-Agrargeschäft entfallen. Wir werden zusammen mehr als 35 Forschungs- und Entwicklungsstandorte und über 175 Zuchtstationen auf der ganzen Welt haben. Hinzu kommen rund 8.000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung – in den Laboren, Büros und auch jeden Tag beim Kunden auf dem Feld.

Aber solche Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Entscheidend ist, was sich dahinter verbirgt: Der Entdeckergeist und Kooperationsdrang der Forscher, die Kenntnis modernster Technologien, das tiefe Verständnis von Pflanzen, Böden und ganzer Ökosysteme.

Vor diesem Hintergrund können wir guten Gewissens sagen: Durch die Kombination der beiden Unternehmen werden wir in der Lage sein, mehr Innovationen für die Landwirte schneller auf den Markt zu bringen als jedes andere Unternehmen in der Branche. Und wir werden Lösungen bereitstellen, die auf die Bedürfnisse der Landwirte auf der ganzen Welt zugeschnitten sind.

Und damit übergebe ich wieder an Werner.


/// Werner Baumann ///


(2018-1503-7)

Vielen Dank, Liam. Wie ich anfangs bereits sagte, sind wir uns der gewachsenen Verantwortung bewusst, die mit einer führenden Position in der Landwirtschaft einhergeht. Wir werden dieser Verantwortung gerecht werden – gegenüber den Landwirten, gegenüber den Verbrauchern überall auf der Welt, und gegenüber der Umwelt.

Nachhaltigkeit und Verantwortung sind tief in unserer Unternehmenskultur verankert. Dafür stehen wir, und dafür werden wir auch in Zukunft stehen. Unser Geschäftsbericht zeigt, wie wir diesen Standards gerecht werden. Und ich verspreche Ihnen: Wir werden mit derselben Entschlossenheit an unseren Nachhaltigkeitszielen arbeiten wie an unseren Finanzzielen.

Mit fortschreitender Integration werden wir ehrgeizige Ziele definieren, an denen wir unser Engagement messen werden, und zwar vor allem in drei Bereichen:

Erstens: Als führendes Unternehmen verpflichten wir uns dazu, die höchsten Standards für Ethik und Verantwortung einzuhalten. Zum Beispiel haben wir in Sachen Transparenz eine Vorreiterrolle in der Agrarbranche übernommen und Sicherheitsstudien zu Pflanzenschutzmitteln über eine spezielle Website öffentlich zugänglich gemacht.

Zweitens: Viele Menschen haben noch immer keinen ausreichenden Zugang zu hochwertiger Nahrung und modernen Medikamenten. Mit unserer Kernkompetenz auf diesen Gebieten werden wir künftig verstärkt dazu beitragen, Gesundheit und Ernährung der Menschen zu verbessern, die es brauchen – und deren Stimme allzu oft nicht gehört wird.

Drittens schließlich werden wir unseren ökologischen Fußabdruck weiter verringern. Zum Beispiel werden wir unser Produktportfolio für eine umweltfreundlichere Nahrungsmittelproduktion einsetzen und unsere Emissionen weiter reduzieren.


(2018-1503-8)

Wie geht es also weiter? Wir planen, die Transaktion am 7. Juni abzuschließen. Bayer wird dann der alleinige Eigentümer der Monsanto Company. Gemäß den Auflagen des US-Justizministeriums kann die Integration von Monsanto in den Bayer-Konzern erfolgen, sobald die Veräußerungen an BASF vollzogen sind.

Wir haben uns in den vergangenen beiden Jahren gründlich auf die bevorstehende Integration vorbereitet. Wir haben Erfahrung mit der Integration großer Unternehmen, und das ist ein Garant dafür, dass wir erfolgreich sein können und werden.

Der Erfolg wird davon abhängen, dass eine gemeinsame Unternehmenskultur entsteht, mit der sich alle Mitarbeiter identifizieren können. Auch wenn es natürlich einige Unterschiede gibt, haben wir doch viel mehr Gemeinsamkeiten, auf denen wir aufbauen können. Wir teilen grundlegende Werte, und beide Unternehmen sind auf Innovation und auf unsere Kunden fokussiert.

Man kann sagen, dass unsere Kulturen komplementär sind – genau wie unsere Produktportfolios.

Und doch hängt unser Erfolg von unserer Fähigkeit ab, Vertrauen aufzubauen. Deshalb wollen wir den Dialog mit der Gesellschaft vertiefen. Wir werden unseren Kritikern zuhören und mit ihnen zusammenzuarbeiten, wo wir eine gemeinsame Basis finden.

Es darf nicht passieren, dass der Fortschritt angesichts verhärteter ideologischer Fronten zum Erliegen kommt. Dafür ist Landwirtschaft zu wichtig. Wir müssen miteinander reden. Wir müssen einander zuhören. Denn nur so können wir Brücken bauen.

Und lassen Sie mich auch noch auf die künftige Markenarchitektur unseres Unternehmens zu sprechen kommen. Unser Unternehmen heißt Bayer – und das wird auch in Zukunft der Fall sein. Monsanto wird als Unternehmensname nicht fortgeführt. Das Bayer-Kreuz steht weltweit für Vertrauen, Kompetenz und Qualität. Die erworbenen Produktmarken werden ihre Markennamen behalten und als Teil des Bayer-Portfolios wachsen.


(2018-1503-9)

Lassen Sie mich abschließend zusammenfassen, warum ich so begeistert und optimistisch für unsere Zukunft bin.

Fünf Punkte werden meines Erachtens maßgeblich für unseren Erfolg sein – als Unternehmen und Teil der Gesellschaft:

- Innovation durch Wissenschaft,
- ein klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Verantwortung,
- der Fokus auf den Geschäftserfolg, basierend auf finanzieller Stärke und effizienten Prozessen,
- ein Portfolio-Management, das Wert für unsere Stakeholder schafft,
- und unsere starke Bayer-Marke, die weltweit für Qualität und Integrität steht.

Mit führenden Positionen über alle Geschäftsbereiche hinweg sind wir hervorragend aufgestellt, langfristige Trends wie das Bevölkerungswachstum oder den demographischen Wandel zu adressieren. Und wir verfügen über ein hervorragendes Innovationspotenzial.

Zugleich werden wir hart daran arbeiten, das Vertrauen unserer Kunden und der Öffentlichkeit jeden Tag zu erhalten und weiter zu stärken – mit Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit.

Wir arbeiten jeden Tag daran, das Leben unserer Kunden und der Patienten zu verbessern – verantwortungsbewusst und auf nachhaltige Weise.

Das ist unser Unternehmenszweck: Science for a better life.

Und jetzt freuen wir uns, Ihre Fragen zu beantworten.

Vielen Dank!

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Einschätzungen oder Vorhersagen abweichen. Faktoren, die zu einem solchen Abweichen tatsächlicher Ergebnisse führen können, sind unter anderem: das Risiko, dass die Parteien die von der Transaktion erwarteten Synergien und Effizienzsteigerungen nicht innerhalb des erwarteten Zeitraums (oder überhaupt nicht) erzielen oder die Integration des Geschäftsbetriebs von Monsanto Company („Monsanto“) in die Bayer Aktiengesellschaft („Bayer“) nicht gelingt; dass die Integration von Monsanto schwieriger, zeitaufwendiger oder teurer verläuft als erwartet; dass die Umsätze nach dem Vollzug der Transaktion niedriger ausfallen als angenommen; dass Betriebskosten, der Verlust bestehender Kundenbeziehungen oder Störungen des gewöhnlichen Geschäftsablaufs infolge der Transaktion (einschließlich Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung bestehender Beziehungen mit Arbeitnehmern, Auftraggebern, Kunden oder Lieferanten) höher bzw. schwerwiegender ausfallen als erwartet; der mögliche Verlust wichtiger Schlüsselarbeitnehmer von Monsanto; die Erfüllbarkeit der Erwartungen der Parteien hinsichtlich der steuerlichen und bilanziellen Behandlung der Transaktion; die Folgen der Refinanzierung von Darlehen, die für die Transaktion in Anspruch genommen wurden; die Folgen der Fremdkapitalaufnahme durch Bayer im Zusammenhang mit der Transaktion sowie deren mögliche Auswirkungen auf das Rating von Bayer; die Auswirkungen des Zusammenschlusses von Bayer und Monsanto, einschließlich der zukünftigen Finanzlage, des operativen Ergebnisses, der Strategie sowie der Pläne des kombinierten Unternehmens; weitere Faktoren, die in dem von Monsanto bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereichten Jahresbericht (Form 10-K) für das am 31. August 2017 zu Ende gegangene Geschäftsjahr und anderen von Monsanto bei der SEC eingereichten Berichten (erhältlich unter www.sec.gov und auf Monsantos Webseite unter www.monsanto.com) beschrieben sind; sowie andere Faktoren, die in den von Bayer veröffentlichten Berichten (erhältlich auf der Bayer-Webseite www.bayer.de) beschrieben sind. Soweit rechtlich nicht anders vorgeschrieben, übernimmt Bayer keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen zu aktualisieren. Zukunftsgerichteten Aussagen, deren Wirkung lediglich auf das Datum dieser Mitteilung abstellt, sollte keine unangemessene Bedeutung beigemessen werden.

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