Mittwoch - 4. September 2019

Bayer investiert am Innovationsstandort Berlin rund 100 Millionen Euro in modernste Technologien

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Von links nach rechts: Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Leiter Pharmaceuticals, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und Wolfram Carius, Leiter Pharmaceuticals Product Supply der Bayer AG leiten den Baustart der robotisierten Produktionsanlage bei Bayer ein.

Berlin, 4. September 2019 – Bayer wird am Standort Berlin und dem Sitz seiner globalen Pharmazentrale rund 100 Millionen Euro in innovative Technologien investieren, um die Kapazitäten für die technologische Entwicklung, klinische Versorgung sowie die Markteinführung neuer Produkte zu erweitern. Dies soll Bayers wachsendes Portfolio im Bereich der biologisch und chemisch basierten Produktentwicklungen stärken und für eine schnellere Marktverfügbarkeit sorgen. Der Start dieses zukunftsweisenden Projektes wurde heute unter Anwesenheit von Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals, und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, bekannt gegeben.

„Der Innovationsstandort Berlin gewinnt mit diesem wichtigen Projekt weiter an internationaler Bedeutung. Es bestätigt zugleich, dass die deutsche Hauptstadt beste Voraussetzungen für die Entwicklung von Zukunftstechnologien und -produkten bietet, die ‚Made in Germany‘ weltweit Nutzen stiften. Gerade der pharmazeutischen Industrie kommt hier eine besondere Bedeutung zu“, sagte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller.

„Es ist unser Anspruch, zu den führenden Pharmaunternehmen mit Schwerpunkt auf neuartigen und bahnbrechenden Technologien zu gehören. Wir wollen die Wissenschaft in Therapiegebieten mit höchstem medizinischem Bedarf mitgestalten. Es ist unser Ziel, innovative Medikamente auf den Markt zu bringen, die die Lebensqualität von Patienten signifikant verbessern“, sagte Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals, anlässlich des Projektstarts. „Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zu unserem Innovationsstandort Berlin. Sie unterstützt und beschleunigt die Bereitstellung neuer Therapieoptionen insbesondere im Bereich Herz-Kreislauf, Onkologie, Hämatologie und Augenheilkunde.“

Im Detail handelt es sich bei dem Projekt um den Aufbau einer keimfreien Fertigung am Bayer Standort in Berlin-Mitte. Hier befinden sich u.a. die globale Unternehmenszentrale von Bayers Pharmadivision sowie Teile der globalen pharmazeutischen Forschung, Entwicklung und Produktion. Bayers Supply Center Berlin ist einer der wichtigsten Produktionsstandorte des Unternehmens für die Herstellung und Verpackung flüssiger Arzneiformen, wie Injektions- und Infusionslösungen. Die in Berlin hergestellten und verpackten Produkte werden weltweit in über 130 Länder exportiert. Das heute vorgestellte Projekt soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein. Im Rahmen dieser Erweiterung kommen modernste, gemeinsam mit externen Partnerfirmen entwickelte Technologien zum Einsatz, um höchste Produktstandards zu erreichen. Damit etabliert Bayer an seinem Berliner Standort ein globales Kompetenzzentrum für die aseptische Herstellung.

„Wir kombinieren eine hoch automatisierte Herstellung mit einer innovativen, robotisierten Abfüllung und nutzen eine stark digitalisierte Fertigungsunterstützung. Dadurch können wir die Notwendigkeit von manuellen Eingriffen senken und verschiedenste Präparate sehr flexibel in kleinsten Stückzahlen skalierbar produzieren. Die intelligente Kombination dieser neuen Technologien ermöglicht uns innovative Medikamente schneller von der Idee zum Markt und damit zum Patienten zu bringen“, sagte Prof. Dr. Wolfram Carius, Leiter Bayer Pharmaceuticals Product Supply. „Der Gesundheitsstandort Berlin bietet mit hochqualifizierten und engagierten Mitarbeitern hierfür hervorragende Voraussetzungen.“

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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