Mittwoch - 27. Februar 2019
Geschäftsjahr 2018:

Bayer mit Umsatz- und Ergebnisplus – Agrargeschäft nach Akquisition führend

Konzernumsatz wpb. um 4,5 Prozent auf 39,586 Milliarden Euro gestiegen / EBITDA vor Sondereinflüssen um 2,8 Prozent auf 9,547 Milliarden Euro erhöht – Währungseinflüsse von 457 Millionen Euro belasten / Pharmaceuticals mit wpb. Umsatzwachstum bei leichtem Ergebnisrückgang / Consumer Health: Umsatz wpb. auf Vorjahresniveau, Ergebnis rückläufig / Crop Science mit Umsatzplus, Ergebnis akquisitionsbedingt deutlich gestiegen, Integration auf gutem Weg / Sicherheitsprofil von Glyphosat unverändert positiv – Bayer wehrt sich entschieden gegen Klagen / Konzernergebnis von 1,695 Milliarden Euro durch Einmaleffekte geprägt / Bereinigtes Ergebnis je Aktie mit 5,94 Euro über Erwartung / Nettofinanzverschuldung mit 35,679 Milliarden Euro deutlich besser als geplant / Konzernausblick 2019 und Ziele für 2022 bestätigt

Leverkusen, 27. Februar 2019 – Bayer hat im Jahr 2018 die größte Übernahme der Unternehmensgeschichte erfolgreich abgeschlossen und seine operativen Ziele erreicht. „Wir haben die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt“, sagte der Vorstandsvorsitzende Werner Baumann am Mittwoch auf der Bilanz-Pressekonferenz in Leverkusen. Umsatz und Ergebnis des Konzerns legten im vergangenen Jahr zu. Bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte (wpb.) steigerten die Divisionen Crop Science und Pharmaceuticals ihren Umsatz, während Consumer Health auf Vorjahresniveau lag. Den Ausblick für 2019 bestätigte Bayer ebenso wie die Ziele für 2022.

„Wir haben uns in den vergangenen Jahren konsequent zu einem fokussierten Life-Science-Unternehmen entwickelt, klar ausgerichtet auf die Megatrends in Gesundheit und Ernährung und vereint unter der starken Dachmarke Bayer“, sagte Baumann. „Durch die Akquisition im Agrarbereich sind wir zur Nummer eins in diesem Markt aufgestiegen. Die Integration der beiden Unternehmen ist hervorragend gestartet.“

Ein weiterer wichtiger Schritt im vergangenen Jahr war die Ende November kommunizierte Entscheidung, das Unternehmen mit einer Reihe von Portfolio- sowie Effizienz- und Strukturmaßnahmen zu stärken. „Dadurch werden wir fokussierter, schlagkräftiger, agiler und wettbewerbsfähiger“, sagte Baumann. Zu den Portfoliomaßnahmen gehört insbesondere die beschlossene Trennung von der Geschäftseinheit Animal Health sowie von den Consumer-Health-Marken Coppertone™ und Dr. Scholl’s™. Zudem ist der Verkauf des 60-prozentigen Anteils am deutschen Standortdienstleister Currenta geplant.

„Auch für 2018 können wir trotz eines herausfordernden Markt- und Währungsumfeldes erneut ein weiteres Wachstum von Umsatz und Ergebnis verzeichnen“, sagte der Vorstandsvorsitzende. So erhöhte sich der Konzernumsatz wpb. um 4,5 (nominal 13,1) Prozent auf 39,586 Milliarden Euro. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 2,8 Prozent auf 9,547 Milliarden Euro, obwohl negative Währungseffekte allein das bisherige Bayer-Geschäft mit 457 Millionen Euro belasteten. Das EBIT reduzierte sich um 33,7 Prozent auf 3,914 Milliarden Euro. Darin enthalten waren Sonderaufwendungen in Höhe von 2,566 (Vorjahr: 1,227) Milliarden Euro. Der Großteil davon entfiel auf Wertminderungen (rund 3,3 Milliarden Euro) oder stand in Verbindung mit dem akquirierten Geschäft (rund 2,0 Milliarden Euro). Dem stand ein einmaliger Sonderertrag von rund 4,1 Milliarden Euro aus Veräußerungsgewinnen gegenüber.

Das Konzernergebnis verringerte sich um 76,9 Prozent auf 1,695 Milliarden Euro, unter anderem weil im Vorjahr ein Ertrag in Zusammenhang mit der Entkonsolidierung von Covestro enthalten war. Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft übertraf mit 5,94 Euro (minus 10,5 Prozent) die Erwartung. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr war portfolio- und finanzierungsbedingt – den Finanzierungskosten für den Erwerb von Monsanto stand ein saisonal bedingt geringerer Ergebnisbeitrag des erworbenen Geschäfts gegenüber. Zudem hat sich die Zahl der Bayer-Aktien durch Eigenkapitalmaßnahmen im 2. Quartal 2018 deutlich erhöht.

Der Free Cash Flow stieg um 17,4 Prozent auf 4,652 Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung erhöhte sich zum 31. Dezember im Vergleich zum Vorjahr um rund 32 Milliarden Euro auf 35,679 Milliarden Euro. „Nach dem Anstieg aufgrund der Akquisition von Monsanto konnten wir die Verschuldung erfreulicherweise bereits stärker reduzieren als erwartet“, sagte Finanzvorstand Wolfgang Nickl.

Pharmaceuticals legt beim Umsatz wpb. zu und wächst in China besonders stark

Der Umsatz mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Pharmaceuticals) stieg wpb. um 3,4 Prozent auf 16,746 Milliarden Euro. „Maßgeblich dafür waren deutliche Zuwächse in China sowie erneut die insgesamt starke Entwicklung unserer Hauptwachstumsprodukte“, sagte Baumann. Mit dem Gerinnungshemmer Xarelto™, dem Augenmedikament Eylea™, den Krebsmitteln Stivarga™ und Xofigo™ sowie Adempas™ gegen Lungenhochdruck setzte Bayer 6,838 Milliarden Euro um – ein wpb. Plus von 13,5 Prozent. Das Geschäft mit Xarelto™ wuchs wpb. um 12,8 Prozent, in erster Linie aufgrund höherer Absätze in Europa, China und Kanada. Eylea™ legte wpb. um 19,6 Prozent zu, weil der Absatz in Europa, Japan und Kanada stieg. Das mit wpb. 24,1 Prozent stärkste Wachstum verzeichnete Adempas™ – vorrangig dank höherer US-Absätze. Der Umsatz von Xofigo™ ging wpb. um 10,3 Prozent zurück, hauptsächlich wegen einer geringeren Nachfrage in den USA und Europa.

Den größten Umsatzzuwachs unter den weiteren Top-Pharmaprodukten erzielte das Antidiabetikum Glucobay™ mit wpb. 13,8 Prozent, dessen Absatz in China besonders stark stieg. Die Umsätze des Multiple-Sklerose-Präparats Betaferon™/Betaseron™ hingegen verringerten sich wpb. um 13,0 Prozent, was auf das kompetitive Marktumfeld in den USA zurückzuführen ist. Erwartungsgemäß wirkten sich zudem vorübergehende Lieferengpässe bei einigen etablierten Produkten wie beispielsweise Adalat™ und Aspirin™ Cardio negativ auf den Umsatz aus.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Pharmaceuticals verringerte sich um 2,0 Prozent auf 5,598 Milliarden Euro. Währungsbereinigt (wb.) legte es jedoch um 2,5 Prozent zu. Die Steigerung ist vor allem zurückzuführen auf deutlich höhere Absätze – insbesondere bei Xarelto™ und Eylea™ – und den Ertrag aus einer Entwicklungskooperation zu Xarelto™ mit einer Tochtergesellschaft von Johnson & Johnson in Höhe von etwa 190 Millionen Euro. Ergebnismindernd wirkten sich im Wesentlichen höhere Herstellungskosten, Effekte aus den vorübergehenden Lieferengpässen sowie höhere Aufwendungen für Marketing und Vertrieb aus.

Consumer Health steigert Umsatz wpb. in Lateinamerika und Asien/Pazifik

Der Umsatz bei Consumer Health lag mit 5,450 Milliarden Euro (wpb. minus 0,7 Prozent) auf dem Niveau des Vorjahres. „Für unser Geschäft mit rezeptfreien Arzneimitteln war 2018 ein schwieriges Jahr. Wir haben eine Reihe von strategischen Maßnahmen gestartet, um in diesem sich rapide verändernden Marktumfeld erfolgreich zu sein“, sagte Baumann. Wpb. positiv entwickelte sich das Geschäft in den Regionen Lateinamerika und Asien/Pazifik. In Nordamerika und Europa/Nahost/Afrika gingen die Umsätze dagegen zurück. Auch bei Consumer Health belasteten die vorübergehenden Lieferschwierigkeiten wie erwartet den Umsatz.

Das Geschäft mit dem Pränatalvitamin Elevit™ baute Bayer wpb. um 16,9 Prozent aus, vor allem dank anhaltend starker Nachfrage und Produktlinienerweiterungen in den Regionen Asien/Pazifik und Europa/Nahost/Afrika. Ebenfalls zulegen konnten MiraLAX™ zur Behandlung von gelegentlicher Konstipation (wpb. um 12,4 Prozent) sowie das Wundheilungs- und Hautpflegemittel Bepanthen™/Bepanthol™ (wpb. um 3,0 Prozent). Der Umsatz des Antihistaminikums Claritin™ war im Vergleich zum Vorjahr wpb. um 6,3 Prozent rückläufig – insbesondere aufgrund einer schwachen Saison in diesem Marktsegment auf dem Hauptabsatzmarkt USA sowie eines verstärkten Wettbewerbs dort. Bei den Haut- und Intimgesundheitsprodukten der Marke Canesten™ verringerten sich die Umsätze als Folge der vorübergehenden Lieferausfälle wpb. um 8,2 Prozent.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health ging um 11,0 (wb. 5,5) Prozent auf 1,096 Milliarden Euro zurück. Der Rückgang ist primär zurückzuführen auf geringere Absätze und niedrigere Einmalerträge insbesondere aus dem Verkauf kleinerer Marken. Geringere Vertriebs- und Verwaltungskosten glichen das nur teilweise aus.

Crop Science erhöht Umsatz und Ergebnis dank Übernahme deutlich

Im Agrargeschäft (Crop Science) setzte Bayer 14,266 Milliarden Euro um. Rund 5,3 Milliarden Euro davon trug das akquirierte Geschäft bei. 1,5 Milliarden Euro entfielen auf die an BASF veräußerten Geschäfte bis zum Abschluss der Desinvestitionen im August 2018. Der wpb. Anstieg um 6,1 Prozent beruhte insbesondere auf der Normalisierung der Lagerbestände im brasilianischen Pflanzenschutzmarkt, wo das Vorjahresgeschäft durch die hierzu erforderlichen Maßnahmen beeinträchtigt war. Auch die Umsätze in den Regionen Asien/Pazifik und Nordamerika legten wpb. zu. Bayer profitierte auch von Leistungsvereinbarungen mit BASF, insbesondere zur Lieferung und dem Vertrieb von Produkten, im Zusammenhang mit den veräußerten Geschäften. Zu einem Umsatzrückgang in Europa führten ungünstige Wetterbedingungen sowie veränderte regulatorische Rahmenbedingungen in Frankreich für bestimmte SeedGrowth-Produkte.

Die Pro-forma-Umsätze von Crop Science, welche die Übernahme von Monsanto und die damit zusammenhängenden Desinvestitionen bereits zum 1. Januar 2017 unterstellen, erhöhten sich wb. um 3,1 Prozent – dank Zuwächsen bei Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden sowie bei Maissaatgut und Pflanzeneigenschaften. Auf dieser Basis lag der Bereich Sojabohnensaatgut und Pflanzeneigenschaften auf Vorjahresniveau. Einen Rückgang gab es hingegen bei Environmental Science, insbesondere weil planmäßig weniger Produkte an den Erwerber des 2016 verkauften Konsumentengeschäfts geliefert wurden.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Crop Science erhöhte sich um 29,8 Prozent auf 2,651 Milliarden Euro. Der Anstieg ist auch auf den Ergebnisbeitrag des neu akquirierten Geschäfts von 705 Millionen Euro zurückzuführen sowie auf die im 2. Quartal des Vorjahres deutlich erhöhten Rückstellungen für Produktrückgaben in Brasilien. Dem gegenüber stand der anteilige Ergebnisbeitrag der Geschäfte im Vorjahr, der nach Veräußerung an BASF entfiel. Hinzu kamen niedrigere Absatzmengen in Europa, sowie allein auf das bisherige Bayer-Geschäft bezogen ein negativer Währungseffekt in Höhe von 101 Millionen Euro.

In Zusammenhang mit dem Pflanzenschutzmittel Glyphosat wurden bis zum 28. Januar 2019 in den USA Klagen von etwa 11.200 Klägern zugestellt. „Wir halten das erst-instanzliche Urteil im Fall Johnson für falsch. Daher haben wir Berufung eingelegt“, sagte Baumann und ergänzte auch mit Blick auf weitere Verfahren, von denen in diesem Jahr derzeit insgesamt sieben zur Verhandlung angesetzt sind: „Wir haben die wissenschaftlichen Fakten auf unserer Seite und werden dieses wichtige und sichere Herbizid für eine moderne und nachhaltige Landwirtschaft weiter entschieden verteidigen.“

Animal Health wächst wpb. in drei von vier Regionen

Im Tiergesundheitsgeschäft (Animal Health) lag der Umsatz mit einem wpb. Anstieg um 0,5 Prozent auf 1,501 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Die Geschäftseinheit wuchs wpb. in allen Regionen mit Ausnahme von Europa/Nahost/Afrika. Mit wpb. 28,5 Prozent legte das Floh- und Zeckenhalsband Seresto™ besonders stark zu, wohingegen der Umsatz der Advantage™-Produktfamilie mit Floh-, Zecken- und Entwurmungsmitteln wpb. um 9,3 Prozent geringer als im Vorjahr ausfiel. Das EBITDA vor Sondereinflüssen sank um 6,0 Prozent auf 358 Millionen Euro, lag wb. mit einem Plus von 0,8 Prozent aber auf Vorjahresniveau. Dabei konnten höhere Herstellungskosten sowie ein umsatz- und ergebnismindernder Effekt durch veränderte Rechnungslegungsvorschriften (IFRS 15) unter anderem durch geringere Marketing- und Vertriebsaufwendungen kompensiert werden.

Bayer bestätigt kurz- und mittelfristige Wachstumsziele

Bayer bestätigt die Prognosezahlen vom Capital Markets Day am 5. Dezember 2018 sowohl für 2019 als auch für die mittelfristigen Ziele für das Jahr 2022. Für das Jahr 2019 erwartet der Konzern einen Umsatz von etwa 46 Milliarden Euro. Dies entspricht einer wpb. Steigerung um etwa 4 Prozent. Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA will Bayer wb. auf rund 12,2 Milliarden Euro steigern. Für das bereinigte Ergebnis je Aktie plant das Unternehmen wb. einen Anstieg auf etwa 6,80 Euro. Bei den Zielen nicht berücksichtigt sind Wechselkursveränderungen sowie die Pläne zur Trennung von der Geschäftseinheit Animal Health, zum Verkauf der Consumer-Health-Marken Coppertone™ und Dr. Scholl’s™ sowie zur Veräußerung des 60-prozentigen Anteils am deutschen Standortdienstleister Currenta.

Bei Crop Science sind für 2019 ein Umsatzanstieg von wpb. etwa 4 Prozent sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von circa 25 Prozent geplant. Bei Pharmaceuticals erwartet Bayer eine wpb. Steigerung des Umsatzes um etwa 4 Prozent. Die bereinigte EBITDA-Marge soll auf circa 34 Prozent gesteigert werden. Für Consumer Health rechnet der Konzern im laufenden Jahr mit einem Umsatzanstieg von wpb. etwa einem Prozent und einer bereinigten EBITDA-Marge von circa 21 Prozent. Und bei Animal Health rechnet Bayer ebenfalls mit einer Steigerung des Umsatzes um wpb. etwa 4 Prozent sowie einer bereinigten EBITDA-Marge von circa 24 Prozent.

Hinweise an die Redaktionen:

Die folgenden Tabellen zeigen Kennzahlen des Bayer-Konzerns und seiner Segmente zum Gesamtjahr sowie zum 4. Quartal 2018.

Zusätzlich sind im Internet unter www.news.bayer.de verfügbar:
// Redetexte und Charts von Werner Baumann und Wolfgang Nickl (ab ca. 10.00 Uhr MEZ),
// aktuelle Fotos sowie Bilder von der Pressekonferenz (zeitnah).

Der vollständige Geschäftsbericht 2018 ist im Internet verfügbar unter www.geschaeftsbericht2018.bayer.de

Ergänzende Angebote unter www.live.bayer.de:
// Live-Videoübertragung der Pressekonferenz (ab ca. 10.00 Uhr MEZ),
// Aufzeichnung der Pressekonferenz (ab ca. 15.00 Uhr MEZ).

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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