Montag - 21. September 2020
Finanzielle Unterstützung für neue Ansätze in der Pflanzenforschung

Bayer öffnet Antragsfenster für Grants4Ag

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Bayer unterstützt die Suche nach neuen Ansätzen, die zu innovativen Lösungen in der Pflanzenforschung führt.

Monheim, 21. September 2020 – Bayer hat das Antragsfenster für seine Grants4Ag-Initiative geöffnet. Die Initiative wurde im Jahr 2015 ins Leben gerufen; sie bietet Forschern finanzielle und wissenschaftliche Unterstützung bei der Entwicklung von Ideen für neuartige Lösungen in allen Forschungs- und Entwicklungsbereichen der Bayer-Division Crop Science. Anträge können bis 31. Oktober 2020 gestellt werden.

„Mit unseren Grants4-Programmen ist es uns gelungen, erstklassige Vorschläge für bestimmte Nischenthemen zu bekommen – insbesondere bei der Biotechnologie und bei Biologika“, sagte Phil Taylor, der bei der Division Crop Science für den Bereich Open Innovation zuständig ist. „Das neue Grants4Ag-Modell erweitert die Reichweite auf eine grössere Anzahl potenzieller Antragsteller und damit auf noch vielfältigere Innovationen“.

Wie bei früheren Grants4-Programmen gibt es keine formalen Anforderungen. Die Antragsteller bleiben im Besitz des von ihnen entwickelten geistigen Eigentums. Bayer betrachte die Zuschüsse als eine Anfangsinvestition, aus der größere, längerfristige Kooperationen mit Bayer werden könnten, so Taylor.

Neben den Zuschüssen (in der Regel zwischen 5.000 und 15.000 Euro) wird jeder Empfänger mit einem Bayer-Forscher zusammenarbeiten, der ihn berät und ihm Feedback zum Projekt gibt. Nach Aussage früherer Stipendiaten hebt sich das Grants4-Programm dadurch von anderen Förderprogrammen deutlich ab.

„Das Bayer-Grants4-Programm ist einfach zu beantragen und ermöglicht es uns, die Machbarkeit von Technologien mit Experimenten zu testen, deren Ergebnisse eine Brücke zwischen aktuellen und zukünftigen Projekten schlagen können“, sagte Hank W. Bass, Professor für Biowissenschaften an der Florida State University, der 2019 einen Zuschuss erhielt, um die Reaktion von Maispflanzen auf Überschwemmungen zu untersuchen.

Insgesamt gingen für das letztjährige Stipendienprogramm Einreichungen aus 17 Ländern der Welt ein. 21 Stipendien wurden vergeben. Für das Programm des Jahres 2020 arbeitet Bayer mit Halo zusammen, einer Plattform, die Unternehmen hilft, mit Forschern in Kontakt zu treten.

„Wir haben Halo ins Leben gerufen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Wissenschaftler zu finden und mit ihnen zusammenzuarbeiten, um die Herausforderungen von heute zu lösen und den Herausforderungen von morgen einen Schritt voraus zu sein“, sagte Kevin Leland, CEO und Gründer von Halo. „Bayer setzt schon seit langem auf das Thema Open Innovation. Wir freuen uns, dieses neue Projekt zu unterstützen, damit noch mehr Wissenschaftler von Universitäten und Start-ups von den Ressourcen und dem Wissen des Unternehmens profitieren können.“

Ausführliche Informationen zum Programm und zum Bewerbungsverfahren unter: halo.science/company/bayer-crop-science

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte der Konzern mit rund 104.000 Beschäftigten einen Umsatz von 43,5 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,9 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,3 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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Diese Presse-Information kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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