FACHPRESSE
Montag - 21. Februar 2022

Bayer treibt mit medizinischen Innovationen Transformation seines Pharmageschäfts voran

Robuste Pipeline mit rund 50 Projekten in der klinischen Entwicklung / Mit Herz-Kreislauf-Portfolio und Markteinführungen von Finerenon und Vericiguat auf Wachstumskurs / Darolutamid wird in einem breiten Entwicklungsprogramm zur Behandlung verschiedener Stadien des Prostatakarzinoms untersucht und ist wichtiger Faktor auf dem Weg zu Top-10-Onkologieunternehmen bis 2030 / Expansion in sich schnell entwickelnden KI-Markt für medizinische Bildgebungsverfahren auf Grundlage führender Expertise in der Radiologie und umfassenden medizinischen Fachwissens über breites Spektrum von Krankheiten Führendes Portfolio im Bereich Frauengesundheit mit Fortschritten in Studien der späten klinischen Entwicklungsphase; beträchtliche Investitionen in Nachhaltigkeit

Berlin, 21. Februar 2022 – Anlässlich der jährlichen Pressekonferenz seiner Division Pharmaceuticals hat Bayer die neuesten Entwicklungen im Rahmen der laufenden Transformation seines Pharmageschäfts präsentiert. Ziel ist es, ein langfristiges, nachhaltiges Geschäftswachstum zu erreichen, indem neue Optionen für Patienten entwickelt werden.

„Auf dem Weg in die Zukunft investieren wir in großem Umfang in Bereiche, die an der Spitze der biomedizinischen und technologischen Revolution stehen. Unsere Führungsposition im Bereich der Kardiologie, Radiologie und Frauengesundheit ist weltweit anerkannt. In der Onkologie bauen wir unsere Präsenz aus und arbeiten an neuen Ansätzen, die einen Paradigmenwechsel bei der Behandlung von Patienteninnen und Patienten bedeuten können“, sagte Stefan Oelrich, Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer. „Unsere Anstrengungen zeichnen sich bereits in den aktuellen Produkteinführungen mit zwei potenziellen Blockbustern sowie in einem Entwicklungsportfolio der späten klinischen Phase mit mindestens einem weiteren möglichen Blockbuster ab.“

Die Forschungs- und Entwicklungspipeline von Bayer wächst beständig weiter. Dabei baut das Unternehmen auf seinen bestehenden Kompetenzen wie beispielsweise seiner Expertise rund um niedermolekulare Verbindungen auf und weitet gleichzeitig seine Aktivitäten im Bereich der neuen Modalitäten einschließlich Zell- und Gentherapien aus. Das Unternehmen treibt gegenwärtig rund 50 klinische Entwicklungsprojekte in verschiedenen potenziellen therapeutischen Modalitäten und Indikationen voran, wobei die Schwerpunkte in der Onkologie, bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Frauengesundheit liegen.

Starke Pipeline mit einem robusten Entwicklungsprogramm in der späten Phase und breitgefächerten potenziellen Indikationen

Im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt Bayer seine Projekte in der späten klinischen Phase unter Hochdruck weiter. Zu den Ergebnissen dieser Arbeit gehören die kürzlich erfolgte Zulassung von Finerenon sowie die Markteinführung von Vericiguat.

Herz und Nieren sind physiologisch eng miteinander verbunden. Die chronische Nierenerkrankung (CKD) bei Typ-2-Diabetes (T2D) ist die häufigste Ursache für eine terminale Niereninsuffizienz, bei der viele Patienten im fortgeschrittenen Stadium auf die Dialyse oder eine Nierentransplantation angewiesen sind, um zu überleben. Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sterben, zwei- bis dreimal so hoch wie bei T2D allein. Eine frühe Diagnose und Behandlung ist wichtig, um das Fortschreiten der CKD zu verlangsamen und das Risiko für einen negativen Verlauf zu reduzieren. Schätzungen zufolge leiden weltweit mehr als 160 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) an einer chronischen Nierenerkrankung (CKD). Anlässlich der Pressekonferenz präsentierte Bayer die aktuellen Fortschritte mit Finerenon, das für erwachsene Patienten mit CKD in Verbindung mit T2D entwickelt wurde. In diesem Bereich kann Bayer eine starke wissenschaftliche und klinische Evidenz für Finerenon zeigen. Diese umfasst in dieser Indikation das bisher größte klinische Studienprogramm der Phase III zu kardiorenalen Ergebnissen im Hinblick auf das Fortschreiten von Nierenerkrankungen sowie auf tödliche und nicht tödliche kardiovaskuläre Ereignisse bei mehr als 13.000 Patienten mit chronischer Nierenerkrankung und Typ-2-Diabetes. Darüber hinaus wird Finerenon im Hinblick auf Herzinsuffizienz und nicht-diabetische Nierenerkrankung als weitere potenzielle Indikationen untersucht. Finerenon wurde von der US-Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) sowie kürzlich in der Europäischen Union zugelassen. Darüber hinaus wurde die Zulassung von Finerenon in China und mehreren anderen Ländern auf der ganzen Welt beantragt. Diese Anträge werden derzeit geprüft.

Herzinsuffizienz ist eine verheerende Krankheit. Sie betrifft weltweit mehr als 60 Millionen Menschen, die Behandlungsoptionen zur Verbesserung ihrer Prognose benötigen. Mit Vericiguat bietet Bayer einen speziellen Therapieansatz für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit symptomatischer chronischer Herzinsuffizienz nach einem kürzlichen Dekompensationsereignis. Eine Dekompensation der Herzinsuffizienz kann den Beginn einer Abwärtsspirale für das Fortschreiten der Erkrankung mit wiederkehrenden Hospitalisierungen kennzeichnen. Tatsächlich müssen mehr als 56 % der Patienten nach einer Dekompensation innerhalb von 30 Tagen erneut ins Krankenhaus eingewiesen werden. Vericiguat adressiert einen anderen Wirkmechanismus als bisherige Herzinsuffizienz-Therapien. Es stellt den defizitären NO-sGC-cGMP-Signalweg wieder her, der eine entscheidende Rolle beim Fortschreiten der Herzinsuffizienz und bei der Verschlechterung der Herzinsuffizienz-Symptomatik spielt. Vericiguat wurde von Bayer und MSD (ein eingetragenes Warenzeichen von Merck & Co., Inc., Kenilworth, NJ, USA), in den Vereinigten Staaten bekannt als Merck, entwickelt und von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA), der Europäischen Kommission, und der japanischen Arzneimittelbehörde MHLW (Ministry of Health, Labour and Welfare) sowie in anderen Ländern für die Behandlung zugelassen. Darüber hinaus wurde die Zulassung von Vericiguat in China und mehreren anderen Ländern auf der ganzen Welt beantragt.

„Wir sind aktuell in der außergewöhnlichen Situation, mehrere wichtige neue Arzneimittel parallel einführen zu können. Wir erschließen das volle Potenzial unserer Arzneimittel durch systematische Datengenerierung, Ansätze mit mehreren Indikationen und durch den Aufbau neuer digitaler Geschäftsmodelle“, sagte Christian Rommel, Mitglied des Executive Committee der Division Pharmaceuticals der Bayer AG und Leiter Forschung und Entwicklung. „Unsere wissenschaftliche Führungsrolle im Bereich der kardiovaskulären Erkrankungen bringt unsere Mission, behandlungsbedürftigen Patienteninnen und Patienten bessere Therapie-Optionen zu bieten, bedeutend voran.“

Bei der Onkologieforschung von Bayer stehen differenzierte Ansätze im Vordergrund, die potenziell neue Wege der Krebsbehandlung eröffnen können. Mit weltweit drei Produkteinführungen in den letzten fünf Jahren hat Bayer seine Präsenz in dem Bereich deutlich ausweiten können, wobei der Fokus auf Bereichen mit höchstem ungedeckten Bedarf liegt und ein breites Spektrum an Modalitäten zur Anwendung kommt.

Ein wichtiger Schwerpunktbereich von Bayer ist Prostatakrebs, der am zweithäufigsten diagnostizierte Krebs bei Männern. Auf diesem Gebiet hat Bayer zwei Produkte auf den Markt gebracht: Darolutamid für die Behandlung des nicht-metastasiertem kastrationsresistenten Prostatakarzinoms mit einem hohen Risiko für die Entstehung von Metastasen (Hochrisiko-nmCRPC) sowie Radium-223-dichlorid für die Behandlung des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms mit symptomatischen Knochenmetastasen ohne bekannte viszerale Metastasen. Basierend auf den bisher vorliegenden klinischen Daten zu Darolutamid wird der Wirkstoff in einem breiten Entwicklungsprogramm mit drei zusätzlichen laufenden oder geplanten großen klinischen Studien untersucht, um das Potenzial in einem breiten Spektrum des Prostatakarzinoms zu erforschen. Angesichts positiver Daten aus der Phase-III-Studie ARASENS hat Bayer kürzlich die Spitzenumsatzerwartung für Darolutamid auf mehr als 3 Milliarden Euro erhöht. Die Verwendung von Radium-223-dichlorid für die Behandlung von mCRPC wird in mehreren zusätzlichen großen Studien der Phase III untersucht. Mit diesen Produkten und den zusätzlichen Wirkstoffen in der Entwicklungsphase möchte Bayer Behandlungsoptionen anbieten, die das Leben der Patienten mit Prostatakrebs über die verschiedenen Krankheitsphasen hinweg verlängern. Den Betroffenen wird dadurch ermöglicht, weiterhin ihren Alltagsaktivitäten nachzukommen und damit nicht nur länger, sondern auch besser zu leben.

Gleichzeitig investiert das Unternehmen weiter in Bereiche, die das Potenzial haben, zusätzlichen ungedeckten Bedarf bei der Krebsbehandlung zu decken. Dies umfasst zielgerichtete Radiopharmazeutika, spezielle zielgerichtete Alphatherapien, Immunonkologie-Behandlungen der nächsten Generation, wie die onkologische Zelltherapie, und Ansätze in der präzisionsmolekularen Onkologie. Die Kombination aus der Erfahrung von Bayer im Bereich der niedermolekularen Verbindungen zusammen mit der kürzlich übernommenen Technologieplattform von Vividion ermöglicht es dem Unternehmen, sich als unbehandelbar geltende Zielmoleküle zu erschließen und so sein Entwicklungsportfolio in der Zukunft noch zu ergänzen. Dabei spielen externe Innovationen weiterhin eine wichtige Rolle für den Ausbau des Entwicklungsportfolios von Bayer und stärken die Position des Unternehmens als zukünftiger Branchenführer in Schlüsselsegmenten des Onkologie-Markts.

„Mit Darolutamid zur Behandlung vom Hochrisiko-nmCRPC, das einen starken klinischen Nutzen in zwei großen Phase-III-Studien bei Prostatakrebs zeigt und für das ein umfassendes Entwicklungsprogramm für verschiedene andere Stadien der Krankheit durchgeführt wird, legen wir jetzt den Grundstein für weiteres Wachstum in der Zukunft auf unserem Weg zu einem Top-10-Onkologieunternehmen bis 2030“, sagte Robert LaCaze, Mitglied des Executive Committee der Division Pharmaceuticals und Leiter der Strategic Business Unit Oncology bei Bayer. „Darüber hinaus haben wir unseren Ansatz mit verschiedenen neuen Plattformen erweitert und mit Larotrectinib eine präzisionsonkologische Therapie in den Markt eingeführt. Mit weltweit sechs Produkten für zehn Indikationen stellt Bayer bereits heute neue Behandlungen für Krebspatienten zur Verfügung, die zusätzliche und bessere Optionen benötigen. Unsere Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Markteinführung innovativer Onkologieprodukte und unsere reichhaltige Pipeline lassen uns darauf vertrauen, dass wir alle Voraussetzungen für langfristigen Erfolg erfüllen.“

Weiterentwicklung in der Radiologie

In der medizinischen Bildgebung zeigt Bayer eine starke Position auf dem schnell wachsenden Markt für künstliche Intelligenz (KI). Das Unternehmen kombiniert langjährige Erfahrung in der Radiologie mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Patienten und Ärzten in einem breiten Spektrum von Krankheiten, von der Onkologie bis zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und kann so Expertenwissen und Lösungen von der Diagnose bis zur Therapie speziell für Radiologen anbieten.

Während Ressourcen der Gesundheitssysteme begrenzt sind, tragen eine wachsende und alternde Bevölkerung und sich verändernde Lebensstile zu einem Anstieg von chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs bei. Infolgedessen steigt der Bedarf an Lösungen, die bessere Diagnosen ermöglichen und gleichzeitig helfen, Kosten und Zeit zu sparen. Auf dem Weg, diesen Herausforderungen mit fortschrittlichen Technologien und Produkten zu begegnen, stellt die Radiologie einen wichtigen Treiber für die Umgestaltung der Gesundheitsversorgung, die Ausweitung der personalisierten Medizin und die Verbesserung der Behandlungsergebnisse dar. Insbesondere die KI birgt enormes Potenzial für den Fortschritt in der Radiologie.

Bayer entwickelt eine Plattform, über die medizinische Fachkräfte KI-gestützte medizinische Bildgebungsanwendungen und Anwendungen für den Arbeitsablauf der bildgebenden Diagnostik zentral verwalten können. Diese Lösungen werden von Bayer gemeinsam mit anderen Firmen entwickelt und haben zum Ziel, die medizinischen Fachkräfte bei komplexen Entscheidungsprozessen zu unterstützen und sowohl Ärzten als auch Patienten eine klare Richtung - von der Diagnose bis zur adäquaten Behandlung - zu ermöglichen.

„Eine der dringendsten Herausforderungen im Bereich der heutigen medizinischen Bildgebung ist der exponentielle Anstieg der Bilddaten und ihre Komplexität aufgrund der Zunahme radiologischer Untersuchungen sowie der Mangel an erfahrenem medizinischem Personal“, sagte Zuzana Jirakova Trnkova, MD, PhD, Leiterin Medical Affairs and Clinical Development Radiology bei Bayer. „Künstliche Intelligenz bietet großes Potenzial für das Gesundheitswesen und besonders für die Radiologie, wenn sie das menschliche Fachwissen von Radiologen und Klinikärzten ergänzt. Aus diesem Grund engagiert sich Bayer als digitaler Innovator in diesem Bereich mit dem Ziel, die Ergebnisse für Patientinnen und Patienten zu verbessern und ihre behandelnden Ärzte zu unterstützen.“

Frauengesundheit von der Menarche bis zur Menopause im Fokus

Bayer unterstützt medizinischen Bedarf von Frauen in verschiedenen Lebensabschnitten. Forschungsschwerpunkte liegen auf der Entwicklung neuer Behandlungsoptionen für gynäkologische Krankheiten mit einem hohen ungedeckten medizinischen Bedarf sowie Behandlungsoptionen für Frauen in den Wechseljahren. Elinzanetant, ein nichthormoneller Wirkstoff zur Behandlung von vasomotorischen Symptomen während der Wechseljahre befindet sich momentan in Phase III des klinischen Entwicklungsprogramms OASIS.

„Jedes Jahr kommen 47 Millionen Frauen in die Wechseljahre, eine Zeitphase, in der sie sich auf dem Höhepunkt ihrer Lebensaktivität befinden, sowohl persönlich als auch beruflich. Aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung ist der Erhalt der Leistungsfähigkeit und einer guten Lebensqualität sowohl in Bezug auf das Gesundheitswesen als auch auf sozioökonomische Aspekte äußerst wichtig. Leider sind die Wechseljahre nach wie vor ein Tabuthema, weshalb viele Frauen nicht behandelt werden“, sagte Cecilia Caetano, MD, Leiterin Medical Affairs Menopause bei Bayer. „Mit unserem großen Fachwissen im Bereich Frauengesundheit konzentrieren wir uns auf innovative wissenschaftliche Lösungen und Bildungsangebote, um die individuellen Gesundheitsbedürfnisse von Frauen zu unterstützen“.

Verbesserter Zugang zu moderner Empfängnisverhütung

Bayer unterstützt seit über 50 Jahren Bildungsprogramme und auf Grundrechten basierende Familienplanung in mehr als 130 Ländern, vornehmlich durch einen besseren Zugang zu modernen Formen der Empfängnisverhütung. Im Jahr 2019 hat Bayer zugesagt, 100 Millionen Frauen in Ländern mit geringem bis mittlerem Einkommen bis 2030 den Zugang zu moderner Empfängnisverhütung zu ermöglichen. Diese Initiative ist Bestandteil des umfassenden Pakets an Nachhaltigkeitsmaßnahmen und -verpflichtungen (1) von Bayer und steht im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, den Sustainable Development Goals (UN SDGs).(2)

„Alle Mädchen und Frauen verdienen die Chance, selbst über die eigene Zukunft entscheiden zu können. Aus diesem Grund engagiert sich Bayer gemeinsam mit internationalen Organisationen wie dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (United Nations Population Fund, UNFPA) und der United States Agency for International Development (USAID) dafür, dass Frauen informierte Entscheidungen über die Familienplanung treffen können“, sagte Mildred Nadah Pita, Leiterin Global Healthcare Programs/Sustainability Middle Africa bei Bayer. „Mit unserer Zusage, 100 Millionen Frauen in Ländern mit geringem bis mittlerem Einkommen bis 2030 den Zugang zu moderner Empfängnisverhütung zu ermöglichen, leisten wir einen wichtigen Beitrag zu den UN-Nachhaltigkeitszielen durch die Stärkung der Gesundheit, der Rechte und des wirtschaftlichen Status von Frauen auf der ganzen Welt – eine grundlegende Voraussetzung für mehr Gleichberechtigung, Bildung und Wohlstand für alle.“

Im Rahmen dieser Zusage hat Bayer kürzlich die Investition von mehr als 400 Mio. Euro in neue Produktionsanlagen für reversible Langzeitverhütungsmittel bekannt gegeben – darunter der Bau einer neuen Produktionsstätte in Alajuela, Costa Rica sowie der Ausbau von Produktionskapazitäten in Turku, Finnland.


(1) https://www.bayer.com/en/sustainability/targets
(2) https://sdgs.un.org/goals

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen Menschen nützen und die Umwelt schonen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Bayer verpflichtet sich dazu, mit seinen Geschäften einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Die Marke Bayer steht weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte der Konzern mit rund 100.000 Beschäftigten einen Umsatz von 41,4 Milliarden Euro. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung beliefen sich bereinigt um Sondereinflüsse auf 4,9 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de


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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presse-Information kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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