Dienstag - 6. März 2018
Vaginalmykosen:

Canesten® Gyn Once Kombi: schnell, effektiv und gut verträglich

Hilfe zur Prävention von Rezidiven mit Lactobacillus plantarum P 17630: Canesflor®
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Die 1-Tages-Kombi-Therapie mit Canesten Gyn Once (500 mg Clotrimazol) zur Behandlung einer Vaginalmykose ist einfach in der Anwendung und ebenso wirksam wie eine 3-Tage-Kombi-Therapie.

Leverkusen, 6. März 2018 – Eine akute vaginale Pilzinfektion ruft bei den betroffenen Frauen einen hohen Leidensdruck hervor. Entsprechend groß ist der Wunsch nach einer raschen, effektiven und gut verträglichen Behandlungsoption. Eine 1-Tages-Kombi-Therapie mit dem Wirkstoff Clotrimazol in einer Milchsäure-haltigen Formulierung inklusive Creme zur äußerlichen Behandlung (Canesten® Gyn Once Kombi) wird dieser Forderung gerecht.(1)

Eine Vaginalmykose äußert sich meist durch ein charakteristisches Beschwerdebild: starker Juckreiz, Rötung der Vulva sowie teils massiver, weißlich-käsiger Ausfluss. Statistisch gesehen ist jede Frau einmal pro Jahr von diesen unangenehmen Beschwerden betroffen. Häufigster Erreger ist die Hefe Candida albicans, die für mindestens 90 Prozent der Infektionen verantwortlich ist.(2)

Milchsäure: Optimierte Wirkung von Clotrimazol

„Die 1-Tages-Kombi-Therapie ist bei Frauen besonders beliebt. Grund für den schnellen Wirkeintritt unter der einmaligen Gabe von Canesten® Gyn Once ist die hohe Clotrimazol-Dosierung (500 mg) in Kombination mit dem Milchsäurezusatz“, erklärte Professor Dr. Hans-Jürgen Tietz, Berlin, im Rahmen eines Symposiums beim FOKO 2018, dem Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie in Düsseldorf.(*)

Die maximale Wirkstofffreisetzung aus der Vaginaltablette wird innerhalb weniger Minuten nach der Applikation erreicht und kann so einen schnellen Symptomrückgang einleiten.(3) Nach der einmaligen Applikation bleiben im Vaginalsekret fungizide Wirkstoffkonzentrationen für einen Zeitraum von 72 Stunden erhalten (Depoteffekt) und stellen so eine anhaltende und gründliche Wirkung sicher.(4)

Unter der 1-Tages-Kombi-Therapie mit anschließender Creme-Anwendung gehen die Symptome Rötung, Juckreiz und Brennen signifikant schneller zurück als unter der 3-Tage-Therapie. Dies bestätigt eine nicht-interventionelle Studie (jeweils p = 0,001).(1) In der Untersuchung empfanden außerdem deutlich mehr Patientinnen die Handhabung der 1-Tages-Therapie angenehmer als bei der 3-Tage-Therapie. Entsprechend lag der Anteil der sehr guten Bewertungen unter der 1-Tages-Therapie etwas höher als unter der 3-Tage-Therapie (55 % vs. 47 %). Keine Unterschiede ergaben sich bei der Verträglichkeit der Medikation – mehr als 90 Prozent der Ärzte und Patientinnen gaben hier jeweils die Noten gut oder sehr gut.(1)

Prävention von wiederkehrenden Vaginalmykosen

Akute Vaginalmykosen haben eine hohe Rückfallrate: Sie beträgt ein Jahr nach der Therapie bis zu 34 Prozent.(5) Von einer chronischen Infektion spricht man, wenn mehr als vier Infektionen im Abstand von acht Wochen auftreten.(6) Tietz betonte: „Die wichtigsten Faktoren für häufige Rezidive sind unter anderem die Ausprägung östrogenabhängiger „Pilz-Rezeptoren“, das Fehlen einer Immunität sowie endogene und exogene Infektionsquellen.“

Für Frauen, die unter Rezidiven der Pilzinfektion leiden, kann die prophylaktische Behandlung mit einem Präparat, das wie Canesflor® Milchsäure-Bakterien enthält, sinnvoll sein: Lactobacillus plantarum P 17630 besitzt in in-vitro Studien eine ausgeprägte Adhäsionsfähigkeit gegenüber Vaginalepithelzellen und wirkt so der Ausbreitung von Candida albicans entgegen.(2) „Mit Canesflor® steht ein Milchsäure-Bakterienstamm zur Verfügung, der über die Blockade der Andockstellen hilft, die Wiederkehr von Pilzinfektionen zu verhindern“, so Tietz.

(*)Satellitensymposium „Häufige Mykosen, bakterielle Vaginosen und nicht infektiöse Dermatosen“ im Rahmen des FOKO 2018, Fortbildungskongress der Frauenärztlichen Bundesakademie in Düsseldorf, 2. März 2018, Veranstalter: Bayer Vital GmbH, Leverkusen

(1) Tietz HJ, Becker NH, Gyne 2011,11:12-15.
(2) Tietz HJ, Chronische Mykosen: Nachhaltige Therapie mit SUBA-Itraconazol und Lactobazillus planetarum; gyne, Ausgabe 5/2016.
(3) Daniels R, Tietz HJ, Gyn-Depesche 2007, 1.
(4) Ritter W, Vaginalmykosen: Therapie von heute im Trend von morgen, Bayer AG 1987.
(5) Beikert FC et al., Mycoses 2011;54: 807-810.
(6) Mendling W, Vaginitis, Zervititis und Salpingitis. 2. Auflage, Springer Medizin Verlag Heidelberg, 2006.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

Ein Canesten-Factsheet finden Sie zum Download hier: Factsheet.pdf

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