Dienstag - 19. April 2022
Diskussion am Bayer-Standort Bergkamen:

Die Zukunft der Ausbildung

Jessica Rosenthal, MdB und Juso-Chefin besucht mit Silvia Gosewinkel, NRW-Landtagskandidatin (SPD) den Pharma-Produktionsstandort
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Jessica Rosenthal (3.v.l.) und Silvia Gosewinkel (l.) lassen sich von den Auszubildenden Ömer Elek (r.) und Berat Celiktas (2.v.l) sowie Standortleiter Dieter Heinz die Aufgaben eines Chemikanten im Technikum erläutern.

Bergkamen, 19. April 2022 – Wie sieht die Ausbildung in der Berufswelt von morgen aus? Wie schaffen heute Schülerinnen und Schüler den Übergang von Schule in den Beruf? Was ist der Stellenwert des dualen Studiums? Über diese und weitere Fragen zur Zukunft der Ausbildung diskutierten heute am Bayer-Standort Bergkamen Jessica Rosenthal, Migtlied des Bundestages und Juso-Bundesvorsitzende, Silvia Goswinkel, SPD-Kandidatin für den NRW-Landtag, Dieter Heinz, Standortleiter, und Ralf Rademann, Leiter Ausbildung Deutschland.

„Die duale Berufsausbildung legt den Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, dass wir die Berufsausbildung in allen Bereichen aufwerten. Die duale Berufsausbildung muss die gleichen Chancen bieten und die gleiche Anerkennung erfahren wie ein Studium. Denn die Transformation unserer Industrie hin zur Klimaneutralität gelingt nur mit gut ausgebildeten Fachkräften. Deswegen stärken wir die Berufsausbildung und sorgen für ein Recht auf Weiterbildung“, sagte Jessica Rosenthal.

„Die Ausbildung ist der Start ins Berufsleben und die Voraussetzung, sich Schritt für Schritt die eigenen Träume erfüllen zu können, den eigenen Weg zu gehen“, erläuterte Silvia Rosewinkel. „Daher ist mir dieses Thema sehr wichtig und ich freue mich über die Einblicke und den Austausch im Bayer-Werk in Bergkamen. Gemeinsam mit der NRW-SPD möchte ich mich für die finanzielle Absicherung und die Garantie auf eine qualitativ gute Ausbildung in meinem Wahlkreis einsetzen.“

Bergkamen ist mit rund 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Bayer-Standort für die Produktion pharmazeutischer Wirkstoffe. Bayer ist damit auch der größte Arbeitgeber und einer der größten Ausbilder in der Region. Jedes Jahr starten am Standort Bergkamen rund 50 Jugendliche in acht Ausbildungsberufen ins Berufsleben. „Wir sind auf Nachwuchs angewiesen, der sich für die spannende Welt der Produktion pharmazeutischer Wirkstoffe interessiert“ sagte Standortleiter Dieter Heinz. „Junge Fachkräfte sind eine Stütze für die Zukunft des Standorts und können Themen wie die Digitalisierung aktiv mit vorantreiben.“

Bayer bietet traditionell eine anerkannt erstklassige Ausbildung in technisch-wissenschaftlichen und kaufmännischen Berufen“, bemerkte Ralf Rademann, Leiter der Bayer-Ausbildung Deutschland. „Wir haben während der Corona-Pandemie deutschlandweit die Zahl der Ausbildungsplätze stabil gehalten. Zum Ausbildungsjahrgang 2021 zählen 413 Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger.“

An der Diskussion zur Zukunft der Ausbildung nahmen zudem teil: Yannick Schulze, Fachsekretär Junge Generation und Ausbildung der IGBCE, Thomas Spies, Ausbildungsleiter am Bayer-Standort Bergkamen, Jan Uhlemann, Public Affairs Bayer AG, Heinz-Georg Webers, Betriebsratsvorsitzender am Bayer-Standort Bergkamen, Andree Haut, Vorsitzender Jugend und Auszubildendenvertretung sowie die Auszubildenden Jennifer Görgens und Jana Kostka.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen Menschen nützen und die Umwelt schonen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Bayer verpflichtet sich dazu, mit seinen Geschäften einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Die Marke Bayer steht weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2021 erzielte der Konzern mit rund 100.000 Beschäftigten einen Umsatz von 44,1 Milliarden Euro. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung beliefen sich bereinigt um Sondereinflüsse auf 5,3 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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Dirk Frenzel

Standortkommunikation Bergkamen
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