Mittwoch - 3. April 2019
JOINT HEALTH Bewerbungsrunde gestartet:

JOINT HEALTH unterstützt Initiativen zur Gelenkgesundheit bei Hämophilie

Förderung von Projekten zur Erhaltung und Verbesserung des Gelenkstatus von Hämophilie-Patienten / JOINT HEALTH Spendenprogramm in 2019 erneut mit insgesamt 250.000 Euro dotiert / Bewerbungsschluss ist der 31. August 2019
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JOINT HEALTH unterstützt Initiativen zur Gelenkgesundheit bei Hämophilie

Leverkusen, 3. April 2019 – Die Faktor VIII-Prophylaxe ist in Deutschland aktueller Therapiestandard, um unter anderem die Gelenkgesundheit von Menschen mit Hämophilie bis ins hohe Alter zu erhalten. Doch Gelenkblutungen und Hämarthrosen schränken noch viele, auch junge Betroffene in ihrem Alltag ein. Bayer macht sich seit Jahren für die Verbesserung und den Erhalt der Gelenkgesundheit von Hämophilie-Patienten stark und sucht den Austausch mit Institutionen, um innovative Konzepte zur Erhaltung der Gelenkgesundheit weiter voranzutreiben. Zum Welthämophilietag am 17. April 2019 schreibt Bayer die dritte Bewerbungsrunde des Spendenprogramms JOINT HEALTH aus. Bayer ruft Fachleute in der Hämophilietherapie auf, ihre Projekte und neue Initiativen zur Gelenkgesundheit einzureichen.

Bewerbungen für das JOINT HEALTH Spendenprogramm können therapeutische Konzepte zur Prävention von Gelenkschäden sein oder innovative Therapieansätze zur Verbesserung von Mobilität, Muskulatur und Motorik. Zugelassen sind außerdem Aus- und Weiterbildungsangebote oder Patientenprogramme zur Optimierung der Adhärenz bei der Prophylaxe. Auch wissenschaftliche Forschung, Studien oder Erhebungen auf dem Gebiet der Gelenkgesundheit können mit dem JOINT HEALTH Spendenprogramm gefördert werden.

Die Bewerbungsfrist startet am 17. April 2019. Einsendeschluss ist der 31. August 2019. Die PDF-Datei der Ausschreibungsbroschüre und das Bewerbungsformular kann ab sofort per E-Mail angefordert werden bei: elke.kellermann@bayer.com.

Projektförderung in Höhe von 25.000 bis 50.000 Euro für ausgewählte Konzepte

Das Spendenprogramm JOINT HEALTH ist mit einem Gesamtvolumen von 750.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren ausgestattet und wurde von Bayer 2017 ins Leben gerufen. Pro Jahr werden insgesamt 250.000 Euro ausgeschüttet, jeweils fünf bis zehn Konzepte werden mit 25.000 bis 50.000 Euro gefördert. Bayer unterstützte im Rahmen des Spendenprogramms bislang 15 Projekte mit insgesamt 500.000 Euro.

Expertengremium berät Bayer bei Vergabe der Projektförderung

Ein unabhängiger wissenschaftlicher Beirat berät Bayer bei der Entscheidung über die Spendenvergabe. Dem Beirat gehören sechs Experten aus den Bereichen Hämophilie und Orthopädie an: der der ehemalige Leiter des Hämophilie-Zentrums Bonn Dr. Hans-Hermann Brackmann, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Hämophiliegesellschaft (DHG) e.V. Björn Drebing, die Fachärztin für Innere Medizin und Hämostaseologie am Berliner Vivantes Klinikum im Friedrichshain Dr. Saskia Gottstein, der Chefarzt der Kölner Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Malteser Krankenhaus St. Hildegardis Prof. Dr. Peter Pennekamp, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft Hämophiler (IGH) e.V. Christian Schepperle und die Redakteurin des Fachmagazins „Thrombosis and Haemostasis“ Dr. Elinor Switzer. Neben Innovationscharakter, Relevanz und Aktualität der Projekte bewerten die Experten diese auch nach ihrer Effektivität im Hinblick auf die Verbesserung von Diagnostik, Therapie oder Prävention der Gelenkgesundheit. Wissenschaftliche Qualität, Methodik der Umsetzung und Nachhaltigkeit sind weitere Beurteilungskriterien.

Teilnahmebedingungen JOINT HEALTH

Beim JOINT HEALTH Spendenprogramm können sich Hämophiliezentren, Kliniken und andere ärztliche oder pflegerische Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft bewerben, aber auch privat geführte Institutionen – sofern sie sich im Zusammenschluss mit einem gemeinnützigen Verein bewerben, einem gemeinnützigen Verein angeschlossen sind oder einen gemeinnützigen Gesellschaftszweck haben (Firmierung: gGmbH). Die ausgewählten Spendenempfänger verpflichten sich, die zweckentsprechende Verwendung der Fördersumme gegenüber Bayer und dem wissenschaftlichen Beirat zu dokumentieren.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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