Donnerstag - 22. August 2019
Bayer Bitterfeld GmbH entwickelt sich weiter

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff auf Unternehmensbesuch

Neue Produktionsanlagen in Bitterfeld präsentiert / Fachkräftenachwuchs vor Ort: 700. Auszubildender begrüßt
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Dr. Frank Wilgmann, GF Bayer Bitterfeld, erklärt im Beisein des Betriebsleiters Verpackung, Dr. Ronny Grützmann (hinten), dem Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff die neue Hochleistungsverpackungsanlage.

Bitterfeld-Wolfen, 22. August 2019 – Der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, besuchte die Bayer Bitterfeld GmbH. In einem Gespräch mit dem neuen Geschäftsführer Dr. Frank Wilgmann informierte sich der Ministerpräsident über die Entwicklung des Unternehmens. Haseloff betonte: „Bayer Bitterfeld gehört zu den prägenden Unternehmen unseres Landes. Das hat nicht nur mit dem prominenten Namen und der wirtschaftlichen Bedeutung zu tun. Bayer hat in der schwierigen Zeit nach der Wiedervereinigung wichtige Impulse dafür gegeben, dass sich unser Land so gut entwickeln konnte.“

Standort Bitterfeld wächst

Bei einem gemeinsamen Rundgang durch den Produktionsbereich wurden eine neue Herstellungsanlage sowie eine neue Hochleistungsverpackungsanlage präsentiert. Mit den neuen Anlagen wird das Portfolio in Bitterfeld erweitert. Zum bisherigen Sortiment frei verkäuflicher Medikamente kommt nun ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel dazu. „Wir sind stolz, mit einem weiteren Produkt den Markt von Bitterfeld aus unterstützen zu können. Damit wachsen wir und sind auch für die Zukunft breit aufgestellt“, so Dr. Frank Wilgmann.

Bayer Bitterfeld GmbH produziert seit August 1995 für mehr als 50 Länder weltweit. Zu den bekanntesten Produkten gehört Aspirin® in allen Darreichungsformen. Bisher wurden etwa 135 Milliarden Tabletten in Bitterfeld hergestellt.

Berufsausbildung von Anfang an

Seit der Aufnahme der Berufsausbildung im Jahr 1993 erhielt nun der 700. Auszubildende vor ein paar Tagen seinen Ausbildungsvertrag. Während des Betriebsrundganges und mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres begrüßte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff den 700. Azubi, Felix Zepper, und wünschte ihm viel Erfolg. Felix wird den Beruf Elektroniker für Automatisierungstechnik erlernen. Er gehört nun zu den zwanzig Auszubildenden, die bei Bayer Bitterfeld den Facharbeiternachwuchs sichern. Das Unternehmen wurde schon mehrfach als „Top-Ausbildungsbetrieb“ der IHK Halle-Dessau geehrt.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Ute Walther

Standortkommunikation Bitterfeld
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