Donnerstag - 1. Juli 2021

Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit: Bewerbungsfrist für Grants4Ag-Programm von Bayer startet

Das Programm fördert Forscherinnen und Forscher, die nachhaltige Lösungen für Herausforderungen in der Landwirtschaft entwickeln / Die Preisträger erhalten sowohl finanzielle Mittel als auch Unterstützung von Bayer-Wissenschaftlern als Mentoren
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Die Bewerbungsphase für das Grants4Ag-Programm von Bayer startet ab sofort. Die Gewinner erhalten Unterstützung bei ihren Projekten für eine nachhaltigere Landwirtschaft.

Monheim, 1. Juli 2021 – Bayer startet heute die Bewerbungsfrist für sein jährliches Grants4Ag-Programm. In diesem Jahr stehen Projekte im Vordergrund, die helfen sollen, das Lebensmittelsystem nachhaltiger zu gestalten. Bewerbungen können bis zum
31. August 2021 eingereicht werden. Seit über fünf Jahren bietet das führende Agrarunternehmen Forscherinnen und Forschern finanzielle und wissenschaftliche Unterstützung bei der Entwicklung von Ideen für neuartige Lösungen in verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsbereichen der Landwirtschaft. Seit der Einführung des Programms im Jahr 2015 wurden bereits über 100 Stipendien vergeben.

„Das Grants4Ag-Programm hat 2020 unsere Erwartungen übertroffen. Es wurden sehr gute Vorschläge für viele unterschiedliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten eingereicht“, erklärt Phil Taylor, der bei der Bayer-Division Crop Science für Open Innovation verantwortlich ist. „Wir bei Bayer stehen für den verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten. Daher wird Grants4Ag in diesem Jahr Ideen und Projekte fördern, die auf ein nachhaltigeres Lebensmittelsystem ausgerichtet sind.“

Grants4Ag umfasst keine Berichtspflichten und jeder Bewerber behält die geistigen Eigentumsrechte an seiner Idee. Taylor weiter: „Die Fördergelder sehen wir als eine erste Investition mit dem Potenzial für größere und langfristigere Kooperationen mit Bayer.“

Zusätzlich zur finanziellen Unterstützung (normalerweise zwischen 5.000 und 15.000 Euro) arbeiten die Stipendiaten mit Bayer-Wissenschaftlern zusammen, die ihnen beratend und mit Feedback zur Seite stehen. 

Frühere Stipendiaten sehen in den professionellen Mentoren ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Förderprogrammen: „Das Grants4Ag-Programm ist eine großartige Chance, um ein Forschungsprojekt zu beginnen oder voranzutreiben“, bekräftigt Liz Skellam, Assistenzprofessorin für Chemie an der North Texas University und Stipendiatin im Jahr 2020. „Der Beitrag des Bayer-Teams durch die Arbeit der Mentoren und der dadurch entstehende regelmäßige Austausch ist von unschätzbarem Wert. Man bekommt die Freiheit, an einem Projekt seiner Wahl zu arbeiten und es mit der Unterstützung der Bayer-Wissenschaftler weiterzuentwickeln.“

Im vergangenen Jahr wurden aus insgesamt 600 Bewerbungen aus 39 Ländern 24 Stipendiaten ausgewählt. Für den Bewerbungsprozess kooperiert Bayer in diesem Jahr wieder mit Halo, einer Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, sich über eine intuitive, schlanke Schnittstelle mit Wissenschaftlern zu vernetzen.

„Wir freuen uns sehr, Bayer bei dem diesjährigen Grants4Ag-Programm erneut unterstützen zu dürfen“, betont Kevin Leland, CEO und Gründer von Halo. „Wir haben Halo als Plattform entwickelt, über die Forscher sich zusammentun können, um die dringlichsten Herausforderungen unserer Zeit anzugehen. Wir freuen uns darauf zu sehen, wie die Zusammenarbeit von Bayer mit Universitäten und Startups die nachhaltige Entwicklung in der Landwirtschaft voranbringen wird.“

Weitere Einzelheiten zum Grants4Apps-Programm, den gesuchten Lösungen, dem Bewerbungsprozess und den Teilnahmebedingungen finden Sie unter: www.halo.science/company/bayer-crop-science.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen Menschen nützen und die Umwelt schonen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Bayer verpflichtet sich dazu, mit seinen Geschäften einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Die Marke Bayer steht weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte der Konzern mit rund 100.000 Beschäftigten einen Umsatz von 41,4 Milliarden Euro. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung beliefen sich bereinigt um Sondereinflüsse auf 4,9 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Über Halo
Halo ist eine Kooperationsplattform, auf der Unternehmen und Wissenschaftler gemeinsam neue Innovationen entwickeln und auf den Markt bringen können. In einem einfachen und standardisierten RFP-Prozess können Unternehmen Projektvorschläge mit ihrem Team schnell prüfen, neue Technologien kennenlernen und Beziehungen zu den jeweiligen Wissenschaftlern aufbauen und pflegen. Zum eher passiven Scouting und zur Markenbildung können Unternehmen auf ihrer Innovationsseite bereits bestehende Forschungspartnerschaften und Technologieschwerpunkte besonders hervorheben. Seit Beginn des Programms im Januar 2020 haben promovierte Wissenschaftler und Startups aus 65 Ländern und von sechs Kontinenten mehr als tausend Anträge über Halo eingereicht. Weitere Informationen finden Sie unter halo.science/sponsors.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presse-Information kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Ansprechpartner


Alexander Hennig

Media
Telefon: +49 175 30-89736